Stefan
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« Antworten #1 am: 29. Dezember 2005, 15:34:00 » |
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hy.
die geschichte in kurzfassung.
ich hatte malo ein ladengeschäft gemietet. ich kündigte das mietverhältniss im beiterseitigen einverständniss. leider nur mündlich. nach einem halben jahr legte es der damalige vermieter so aus, damit ich damals einfach abgehauen bin. rechtlich hatte ich keine change. es kahm zur verurteilung. 5000 euro. in der zwischenzeit hatte mich meine frau verlassen und die scheidung eingereicht, was für mich ein haufen schulden bedeutete.
da ich das geld nicht auf einmal aufbringen konnte, wurde eine ratenvereinbarung vereinbart. das ging dann zwei monate gut.
dann kahm wieder eine forderung von seinem anwalt. austausch der schließanlage weil ich angeblich keine schlüssel abgegeben hatte! 500 euro
ich zu meinem anwalt. ich sagte, kein geld! es kahm wieder zu einer ratenvereinbarung. ich sagte, es geht nicht mehr. habe seid meiner trennung nur raten zu zahlen!
anwalt riet mir zur inso. ok.
er sagte, wenn ich eh inso beantrage, dann kann ich diese ratenvereinbarung OHNE bedenken unterschreiben.
gesagt, getan.
ich zum nächsten büro (anwalt und inso anwalt sind partner und im gleichen haus) und habe um einleitung der inso gebeten.
der inso anwalt sagte, ich brauch ab sofort keine raten mehr zahlen!
jetzt hat der anwalt des vermieters geschrieben, daß wenn ich bis morgen die rückständigen raten nicht bezahlt habe, eine anzeige wegen betrugs erstattet wird, wenn zum zeitpunktes der unterschrift bereits bekannt war, daß ich zahlungsunfähig bin.
äh, das war ja auch bekannt, aber ich hab jmich ja nur an den rat meiner beiden anwälte gehalten die natürlich nichts mehr davon wissen.
gruß stefan er natürlich alle gläubiger angeschrieben damit icjh zahlungsunfähig geworden bin.
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