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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 07:43:55 *
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Autor Thema: Bankwechsel Österreich - welche Bank hilft wirklich?  (Gelesen 1265 mal)
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Outplay
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« am: 03. Januar 2009, 10:46:35 »

Hallo!

Nur ganz kurz zu mir, sollte es Tipps geben, dann bin ich dankbar, wenn nicht, hab ichs wenigstens versucht.

Ich wurde Betrogen, nahm mir für jemanden einen Kredit von € 60.000 auf, verschuldete mich auch anderweitig für diese Person und diese übernahm sogar (durch meine Leichtgläubigkeit) meine Finanzen samt Konto.

Mittlerweile bin ich von dieser Person getrennt, habe einen negativen Bankeintrag der GE Capital, oder wie die Bank jetzt wohl wieder heißt.

"Angeblich" habe ich, nach Aussage der Dame, mit welcher ich auch ein Kind habe und mittlerweile auch getrennt lebe, nur noch € 10.000 Schulden bei dieser Bank, da sie mir (lt. Ihr) einen Ausgleich abklärte.

Monatlich werden mir etwa € 500, von versch. Gläubigern vom Gehalt gepfändet, weiß aber nicht einmal, wieviel Schulden auf meinem Rücken tatsächlich in den letzten 5 Jahren aufgebaut wurden, da ich schon seit etwa 4 Jahren monatlich mit diesem Betrag gepfändet werde und noch einiges anderes anfiel.

Wenn hier jemand aus Österreich, bzw. nähe Linz ist, vielleicht jemand von einer Bank, würde gerne wechseln und etwas Hilfe gut gebrauchen können, da ich durch meine damalige Dummheit aus Verliebtheit, nun nicht einmal einen Kontoramen zur Sicherheit bekomme, obwohl garantierte Einkünfte von mindestens € 1.100 (Miete schon abgezogen) vorhanden sind.

Meine Bank sagt, sie werde mir nie einen Ramen geben, nicht einmal im Notfall.

Ich zahle regelmäßig meine Schulden per Lohnpfändung und würde ein günstig finanziertes Fahrzeug bekommen, um zur Arbeit zu kommen und um meine Tochter ab und an sehen zu können, aber ohne eine Bank, welche mir etwas Vertrauen entgegen bringt, sehe ich künftig für Job und um mein Kind sehen/holen zu können keine Zukunft mehr.

Habe nun schon das alte Fahrzeug loswerden müssen, da ich das Geld für die Reperatur nicht von der Bank erhielt.

Ende meiner kleinen Offenbarungsstory,

Lg

« Letzte Änderung: 03. Januar 2009, 10:49:58 von Outplay » Gespeichert
paps
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« Antworten #1 am: 03. Januar 2009, 21:22:26 »

Scheinbar gleichen sich doch die Geschichten in ganz Europa.

Erst mal willkommen im Forum.

Mal nur so als Fragestellung in den Raum, da ich nicht wirklich "helfen"  kann:
Wenn Deutsche Mitbürger  Konten in Österreich und Schweiz eröffnen können, geht das dann nicht auch für Sie in den anderen beiden Ländern?
Müßte man nur sehen was die online Transfergebühren nach A sind.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
Outplay
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« Antworten #2 am: 04. Januar 2009, 01:30:22 »

Hallo paps!

Erstmal danke für den möglichen Tipp, aber ...

Solange man die Nutzung eines Internetanschlusses auch künftig gewährleisten kann, sicherlich eine Möglichkeit.
... Ich bevorzuge da eher ein 4 Augengespräch mit einem Betreuer.

Meinerseits hab ich aber inzwischen eine Aversion gegen Banken aus anderen Ländern, siehe GE Money Bank (so der jetzige Name),da ich unter damalgigen Bedingungen niemals diesen Betrag von € 60.000,- hätte bekommen dürfen, zumindest nicht ohne Bürgen.

Die hohe Rückzahlung von 1280,- monatlich wurde auch im Vorgespräch nicht erwähnt und das bei einem Alleinverdienst von knapp € 1800.-  netto, in einem Haushalt wo gerade eine Arbeitslose Frau mit Kind aufgenommen wurde, die nötige Unterschrift ging nebenbei aufs Papier (durch übermenschliche Freundlichkeit des Angestellten)
smoke
Alles weitere ging dann nur noch telefonisch oder über das Internet, der Mitarbeiter bekam angeblich einen Platz in einer anderen Aussenstelle, inzwischen aber weiß ich, er hat sich dummverdient und macht wieder mit Versicherrung so neben seinem schönen Leben.

Also soweit zu fernen unbekannten Banken und persönliche Betreuung.

Lg

« Letzte Änderung: 04. Januar 2009, 01:35:14 von Outplay » Gespeichert
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