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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 11:35:28 *
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Autor Thema: Durch Lohnpfändung unters Existenzminimum  (Gelesen 1832 mal)
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Lichtstrahl
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« am: 10. November 2008, 16:11:42 »

Hallo!
Bei mir läuft seit letzten Monat eine Lohnpfändung. Da ich einen Firmenwagen habe den ich auch für Privatfahrten nutzen kann wird mir der Geldwerte Vorteil zum Netto dazugerechnet. Da ich aber auch für das Auto ausser den 1 % noch zusätzlich bezahle und mir das auch abgerechnet wird blieben mir letzten Monat noch 385,00 Euro zu auszahlung. Davon kann ich nicht einmal meine Miete bezahlen.

Kann mir jemand sage wo ich nun Hilfe bekomme um nicht aus der Wohnung zu fliegen?? Ich bin zwar bei der Diakonie in Beratung deswegen, kann aber meinen Ansprechpartner dort nicht erreichen und langsam bekomme ich Schwierigkeiten...

Wäre schön wenn Ihr mir ein paar Tips geben könntet!

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paps
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« Antworten #1 am: 10. November 2008, 17:54:21 »

Entweder ist das Auto zu teuer oder ihr Gehalt zu niedrig.

Wieso zahlen Sie noch zusätzlich das Auto ab?

Haben Sie eventuell einen eigenen PKW, den Sie für Privat nutzen könnten um mit dem Firmenwagen nur dienstliche Fahrten durchzuführen?

Kurzfristige Darlehen bei drohender Obdachlosigkeit gibt es von den Sozialämtern (müßten Sie mal prüfen, wie es vor Ort geregelt ist.) Steht allerdings nur 1 oder 2 Mieten aus und es droht noch kein Rauswurf aus der Wohnung, sieht es schlecht aus.

Mir scheint das ganze Konstrukt mit dem Firmenwagen sehr unüberlegt.

 
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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« Antworten #2 am: 11. November 2008, 11:50:24 »

Da ich keinen reinen Aussendienstjob habe kommen bei mir noch zusätzliche Kosten für Wohnung/Arbeitsstätte zum tragen.
Ich habe einfach 50 km Strecke und leider keinen eigenen Wagen mehr. Einen solchen kann ich mir momentan auch nicht leisten da ich keinerlei Ersparnisse mehr habe. Für mich war der Wagen bisher ein gute Alternative zum eigenen Wagen da ich einen fixen Betrag hatte und keinerlei Reparaturen und Spritkosten mehr hatte...


Entweder ist das Auto zu teuer oder ihr Gehalt zu niedrig.

Wieso zahlen Sie noch zusätzlich das Auto ab?

Haben Sie eventuell einen eigenen PKW, den Sie für Privat nutzen könnten um mit dem Firmenwagen nur dienstliche Fahrten durchzuführen?

Kurzfristige Darlehen bei drohender Obdachlosigkeit gibt es von den Sozialämtern (müßten Sie mal prüfen, wie es vor Ort geregelt ist.) Steht allerdings nur 1 oder 2 Mieten aus und es droht noch kein Rauswurf aus der Wohnung, sieht es schlecht aus.

Mir scheint das ganze Konstrukt mit dem Firmenwagen sehr unüberlegt.

 


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paps
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« Antworten #3 am: 11. November 2008, 18:54:17 »

Dann ist das Auto vom Anschaffungswert zu teuer.
Wenn Sie mit 1% unter das Sozialhilfeniveau fallen.
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