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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 15:55:48 *
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Autor Thema: Erlassvertrag möglich und sinnvoll?  (Gelesen 321 mal)
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TanzMaueserich
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« am: 09. Februar 2009, 10:17:04 »

Hallo an alle ForumsMitglieder!

Durch Zufall bin ich auf diese Homepage gestossen und hoffe, dass ich hier ein paar Tips und Hinweise zu meinem Problem bekommen kann.

Meine Situation sieht wie folgt aus:
Im Jahre 1999 habe ich einen Verkehrsunfall mit relativ großem Sachschaden verursacht. Da ich alkoholisiert war, trat zwar die Hafpflichtversicherung des Fahrzeuges, daß ich geführt -ähhh, und verschrottet- habe ein, verlangte aber von mir die Rückzahlung des größten Teiles Ihrer Leistung. Ich habe der Versicherung gegenüber die Schuld schriftlich anerkannt und leiste seit gut 9 Jahren monatlich eine Rückzahlung in Höhe von ca. 50 Euro. Die noch zu begleichenden Schuldenbelaufen sich auf ca. 35.000 Euro. Ich habe bisher immer brav gezahlt und kann aufgrund der Höhe meines Einkommens und der Unterhaltsverpflichtung nicht wirklich viel mehr leisten. Meine Einkommenssituation wurde bisher auch schon einmal geprüft.

Wenn man das alles so durchrechnet, müsste ich noch über 50 Jahre an die Versicherung zurückbezahlen....

Meine Frage:

Macht es Sinn oder empfiehlt es sich, der Versicherung eine Erlasszahlung anzubieten, die meine neue Partnerin -bedingt durch eine wirklich kleine Erbschaft- als Hochzeitsgeschenk übernehmen würde, damit ich schuldenfrei in die Ehe starten kann?

Wie hoch sollte oder könnte das Angebot dieser Erlasszahlung sein?

Es wäre toll, wenn Ihr mir helfen könntet.

Ich danke Euch schon einmal im voraus,

ganz lieber Gruß vom
TanzMaeuserich
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paps
Moderator
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Beiträge: 6193

Danke
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« Antworten #1 am: 09. Februar 2009, 20:22:01 »

Möglich wäre das schon.

Allerdings in diesen Fällen meist nicht erfolgsversprechend.

Sie könnten einen Versuch mit 7.000 Einmalzahlung starten.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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