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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 19:49:12 *
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Autor Thema: Hat eine Insolvenz für den Arbeitgeber grosse Konsequenzen?  (Gelesen 247 mal)
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wackeldackel
Jungspund
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« am: 25. August 2011, 15:45:56 »

Hallo Leute,

ich möchte demnächst eine neue Anstellung beginnen. Nun wird das ja dem Arbeitgeber das laufende Insolvenzverfahren mitgeteilt. Davor habe ich ein bißchen Bammel Oh_no

Ist das eine schlimme Angelegenheit? Hat das grosse Konsequenzen? Wie war denn das bei Euch?

Vielen Dank
Gespeichert
Insoman
Moderator
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Karma: 2
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Beiträge: 564

Danke
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« Antworten #1 am: 25. August 2011, 15:59:53 »

..ist von dem jeweiligen Arbeitgeber abhängig..
Im Bewerbungsgespräch entsprechend gestellte Fragen müssen natürlich wahrheitsgemäß beantwortet werden.
In bestimmten "sensiblen" Branchen (Vermögensberatung, Geldtransportunternehmen, Banken u.ä.) kann ein laufendes Inso-Verfahren natürlich zur Kündigung (in der Probezeit) bzw.zur Nichtanstellung führen.

Die meisten Arbeitgeber (AG) allerdings sehen, bei der richtigen Darstellung Ihrerseits, keine Hemmnisse durch ein Verfahren.
Es soll sogar AG geben, die Insolaner bevorzugt einstellen.. cheesy
Immmerhin haben diese die ansonsten allerorten bestehenden Kreditverpflichtungen und andere "Gehaltsfresser" hinter sich gelassen - und ihre Vermögensverhältnisse in Ordnung gebracht.

Die Erfahrung zeigt, dass die meisten AG inzwischen ziemlich cool mit Offenbarungen dieser Art umgehen.

In bestimmten Fällen kann der TH auf die Offenlegung der Abtretungserklärung, jedenfalls für die Dauer einer Probezeit, verzichten und die ggf. pfändbaren Anteile direkt von ihnen einfordern..

Meistens aber sollte sich Offenheit bewähren!
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...wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt...
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