Liebes Forum
Ich habe heute ein Schreiben mit den üblichen Drohungen der Santander Bank (nicht mehr akzeptieren, Rückstand, Verzugsschaden, Ratenverpflichtung, zahlen, SCHUFA)erhalten und die Santander zurück gerufen und auf mein bestehendes Regelinsolvenzverfahren hingewiesen.
Vor zwei Wochen wurde das Fahrzeug ja schon oder erst von einem Verwerter der Santander abgeholt und wird einer Versteigerung zugeführt.
Der Mitarbeiter der Santander sagte während dem Telefonat, die Schreiben hätten sich überschnitten und wies mich darauf hin, „ Sie haben ja eine Gehaltspfändung bei der Finanzierung abgeschlossen, Sie wissen das doch?“
Ich fragte, „was er damit meine?“.
Der Sachbearbeiter teilte mir dann mit, dass die Santander über den von mir an den Treuhänder zu überweisenden Pfändungsbetrag sich weiteres Geld von mir holen wird, hinunter bis zum gesetzlichen Selbstbehalt in Höhe dessen wie er bei Sozialhilfe bezahlt wird.
Ich beendete das Gespräch vorsichtshalber indem ich den Hörer auflegte und habe ihm nicht gesagt, dass in meinem jetzigen Geschäftsführervertrag eine Gehaltspfändung ausgeschlossen ist.
Natürlich bin ich jetzt stark verunsichert. Mir bleiben nach Pfändung durch den Treuhänder und dem Abzug für den Unterhalt meiner Kinder 1.200 Euro für Miete, Strom, Essen und PKW.
Wenn die Santander da noch weiter abgraben kann, dann wird's mir himmelangst und bange ..
