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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 18:32:18 *
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Autor Thema: Insolvenz abgelehnt, was nun?  (Gelesen 1277 mal)
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masterrb
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« am: 29. Februar 2008, 16:24:49 »

Hallo,
ich weiß wirklich nicht mehr weiter.
Über meine Firma wurde 2000 die Insolvenz eröffnet. Diese hat sich über 7 Jahre gezogen, mit dem Ergebnis, dass diese nun mangels verfahrenskostendeckender Masse abgelehnt wurde (§207). Damit wurde mir auch die Restschuldbefreiung verweigert.
Also, die ganzen Jahre vergebens??
Jetzt kommen die Gläubiger natürlich direkt auf mich zu, so dass ich wohl EV abgeben muss.
Bei Gericht sagte man mir, ich könnte einen neuen Inso-Antrag stellen, wenn neue Gläubiger dazugekommen sind, aber das durfte die ganzen Jahre doch nicht sein.
Muss ich nun neue Schulden machen, bzw. ist es alles so korrekt und dann noch einmal 7 Jahre?
Hat vielleicht auch jemand Erfahrung mit der Inso in Frankreich?

Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
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ThoFa
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« Antworten #1 am: 29. Februar 2008, 22:44:52 »

Hallo,

es müssen doch Gerichtskosten dazu gekommen sein, oder nicht ? Damit haben Sie doch schon ein neuen Gläubiger. Diesmla sollten Sie es allerdings richtig angehen, da erste mal war wohl eine Katastrophe.

MfG

ThoFa
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masterrb
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« Antworten #2 am: 02. März 2008, 17:20:21 »

Denke schon, dass Gerichtskosten dazugekommen sind. Wenn es reicht?!
Habe keinerlei Info von meinem Inso-Verwalter erhalten.

Aber was ist mit meinen anderen Fragen, wer kennt sich aus?
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Feuerwald
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« Antworten #3 am: 02. März 2008, 17:44:25 »

wie kann ein Insolvenzverfahren 7 Jahre laufen, wenn keine die Verfahrenskosten deckende Masse vorhanden ist ?

Weclhe Rechtsform hatte denn die Firma ?

Hat man Ihnen nicht angeboten, die Verfahrenkosten zu vorzuschießen ? Dann wäre es evtl. nicht zur Abweisung mangels Masse gekommen und Sie wären ins RSB-Verfahren gekommen.

Da muss etwas sehr falsch gelaufen sein.

Gruss
Feuerwald
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paps
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« Antworten #4 am: 02. März 2008, 22:47:51 »

Es geht um ein InsoVerfahren in Frankreich?
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
Schulden und Insolvenz Hilfe Forum
« Antworten #4 am: 02. März 2008, 22:47:51 »



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masterrb
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« Antworten #5 am: 03. März 2008, 13:02:01 »

Es war eine Einzelfirma und angeblich sind neue Forderungen dazugekommen. Dann hat der Inso-Verw. seine Rechnung aufgestellt und es wurde festgestellt, das die Masse nicht die Verfahrenskosten deckt (§207).
Ich habe keine Ahnung ob alles rechtens gelaufen ist, oder ob man da noch was machen kann.

Hat jemand Erfahrung mit dem Inso-Verfahren in Frankreich, wie es funktioniert und was es kostet?
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