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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 21:09:36 *
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Autor Thema: Insolvenzverfahren und dann Anzeigen wegen Betrug  (Gelesen 2565 mal)
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bia13
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« am: 15. Januar 2010, 15:48:49 »

Hallo,

ich suche jemanden dem es so ähnlich erging wie mir oder jemand der mir vielleicht einige Fragen beantworten kann.

Ich bin 29 Jahre alt,alleinerziehend und getrennt lebend.Mein noch Ehemann und ich haben uns vor einem halben Jahr getrennt in der Ehe sind viele Schulden entsanden (unbezahlte Rechnungen Telekom,Handwerker,zwei Versandhausrechnungen eigentlich auch keine grossen Summen) aber ich konnte sie nicht bezahlen.Nach der Trennung habe ich die AWO aufgesucht und einige Gespräche mit ihnen geführt sie rieten mir zu Privatinsolvenz sind mit mir auch alles durchgegangen und es nahm seinen Lauf ich bekam meinen Insolvenzverwalter halt das was dann kommt.Mit einemal hatte ich eine Brief der Polizei zu Vorladung im Ermittlungsverfahren wegen Betrug für mich ein Schock.Habe den Termin wahrgenommen meine Aussage gemacht,zwei Wochen später bekam ich wieder einen Brief ich suchte mir dann Rat bei einem Rechtsanwalt,er sagte ich solle mir keine Sorgen machen dies passiert leider immer wieder bei der Insolvenz.Ich ging beruhgter nach HAuse und dann bekam ich einen Brief des Anwaltes in dem er schrieb das er Akteneinsicht gefordert hat und das nach einem Telefonat mit der Polizei heraus gekommen sei das es nicht  zwei sondern 24 Verfahren sind 26 Gläubiger sind es insgesamt.

Ich war so geschockt suchte das Gespräch mit meinem Insolvenzverwalter der mir erklärte das er so ein Fall schon mal erlebt hat und da war es so das ein Gläubiger andere Gläubiger dazu animiert hat Anzeige zu erstatten.Aber erstmal an meiner Insolvenz sich nicht ändert würde.Und mein Rechtsanwalt war bisher keine grosse Hilfe.Ich weiß nicht was mich erwartet bin zwar nie Vorbestrat gewesen aber habe grosse Angst.Heute bekam ich einen Brief der Staatsanwalt das man das erste Ermittlungsverfahren vorläufig Eingestellt hat (was das auch immer heisst ich habe nichts im Netz gefunden,was ich verstehen konnte).

Für mich ist das schlimmste einfach das ich den Schritt in die Insolvenz gemacht habe,weil ich mein Leben in den Griff bekommen wollte und nun habe ich Insolvenz und wohl auch bald vorbestraft.

Es wäre schön wenn es jemand gibt dem es ähnlich erging/ergeht wie mir!
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paps
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« Antworten #1 am: 15. Januar 2010, 20:24:05 »

Zuerst einmal ruhig Blut.

Es kommt hin und wieder vor, dass ein Gläubiger versucht, die Bestellungen/Beauftragung als Eingehungsbetrug gerichtlich feststellen zu lassen.
Bei einzelnen Anzeigen ist das immer dann kein Problem, wenn Sie zum Zeitpunkt der Beauftragung/ Bestellung in der Lage waren, diese zu bezahlen und nach Leistungserbringung/ Lieferung Umstände eingetreten sind, die eine Zahlung vorübergehend  erschwerten.

Ihr Problem ist aber, dass sich scheinbar die Rechnungen generell auf dem Bezahlungswartegeleis befinden/befanden.
Zwar hat das erste Verfahren für Sie den Erfolg, dass es eingestellt ist und somit kein Betrug vorlag(nicht verfolgungswürdig oder kein Betrug), wenn der selbe Staatsanwalt dann aber die restlichen 23 auch auf den Tisch bekommt, wird es kritisch.

Sie sollten unbeding mit Rechtsbeistand die restlichen 23 angehen.
Die Akteneinsicht ist richtig und der normale Weg, sich einen genauen Überblick zu verschaffen.
Dis dauert meist auch 4-6 Wochen.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
rookie


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« Antworten #2 am: 16. Januar 2010, 12:35:35 »

Die scheinen sich wohl alle abgesprochen zu haben sich ne Forderung aus unerlaubter Handlung zu basteln.......... uneinsichtig
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