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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 27. Mai 2012, 23:50:03 *
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Autor Thema: Kostet die Insolvenz- Beantragung 250 Euro? Stimmt das?  (Gelesen 2074 mal)
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Julia
Grünschnabel
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Danke
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« am: 21. Juni 2008, 19:31:24 »

Hallo,
meine Schuldenberatung, sagte mir, dass ich 250 Euro an die Staatskasse  bezahlen muss, bevor die  Insovenz beantragt wird. Stimmt das?  Was kostet das Insolvenzverfahren? Muss ich wirklich die Verfahrenskosten selber bezahlen? Aber wie, wenn ich ein Insolvent bin? In Raten? Werden die Kosten des Verfahrens  gestundet- ist auch keine Lösung, denn irgendwann sollen die auch abbezahlt werden. Die Farge wieder , wie, wenn ich öffentlich PLEITE bin?
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paps
Moderator
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Beiträge: 6193

Danke
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« Antworten #1 am: 22. Juni 2008, 12:04:15 »

Nun es scheint sich nicht um die Eröffnungskosten zu handeln.
Die können, wie richtig erkannt, gestundet werden.

Welcher Art ist die SB?
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Zumindest hier wir es neuerdings so praktiziert, dass auch öffentlich geförderte SB`s vorab Geld verlangen, wenn die Schuldner nicht direkt von einer Behörde den Zuschuß zur Beratung erhalten.
(Die "Preise" bewegen sich zw. 500,- bei Einzelpersonen bis ca. 1.200,- wenn  Familie mit Einkommen und z.B. Immo-
Das scheint aber aus meiner Sicht ehr eine "Abschreckungsgebühr" zu sein, da ja keine Mittel von staatlicher Seite kommen.-)
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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