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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 00:43:27 *
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Autor Thema: Mehr arbeiten um pfändbares übrig zu haben??  (Gelesen 1059 mal)
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Engel7815
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« am: 06. Oktober 2010, 12:27:07 »

Hallo zusammen!

Ich muß demnächst den Insolvenzantrag stellen (30 000 Euro Schulden, 36 Gläubiger). Nun meine Frage:

Ich bin derzeit unter der pfändbaren Einkommensgrenze. Nun überlege ich meine Stundenzahl zu erhöhen, damit ich über die Pfändungsgrenze komme und wenigstens ein bißchen was pfändbares aufzubringen. Würde dann ca. 50 Euro im Monat drüberkommen, mehr arbeiten geht nicht wegen meinen 2 Kindern. Ist es von Vorteil wenn ich wenigstens ein bißchen was für die Gläubiger übrig habe? Das Insoverfahren kostet ja auch,und am Schluss muß ich dann den vollen Betrag irgendwie begleichen. Oder kann ich mir das sparen?

Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.

LG Engel 7815
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paps
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« Antworten #1 am: 06. Oktober 2010, 20:05:11 »

Aus meiner Sicht...
aber was zählt die schon.

Wenn Sie ein besseres Gefühl haben, die Verfahrenskosten bereits während der 6 Jahre zu zahlen, dann können Sie zusätzlich arbeiten.

In Abhängigkeit des Alters der Kinder, muß dass aber nicht notwendig sein.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
malud
weiß was
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WWW
« Antworten #2 am: 08. Oktober 2010, 18:44:34 »

Aus meiner Sicht sind Ihre Überlegungen richtig. In der Tat müssen Sie am Ende des Insolvenzverfahrens die Verfahrenskosten (Gerichts- und Treuhänderkosten) zahlen, so dass diese Kosten durch die Mehrarbeit schon jetzt abstottern können. Nur wenn die Mehrarbeit Ihre Familienorganisation völlig über den Haufen werfen sollte (immerhin müssen Sie ja um zwei Kinder kümmern), würde ich mir die Mehrarbeit überlegen. 
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