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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 04:06:05 *
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Autor Thema: Privatinsolvenz? Hilfe!!!  (Gelesen 2686 mal)
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Nora
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« am: 06. August 2008, 21:10:37 »

Hallo,
ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir helfen-bin verzweifelt... cry
Habe inclusive Bafög-Restschulden 15.000 Euro Schulden.... Netto-Einkommen: 1.300
War heut bei einer Schuldnerberatung ( Schuldnerhilfe e.V.). Die Beraterin hat mir eigentlich sofort die Privatinsolvenz nahegelegt. Damit hatte ich nicht gerechnet. Es werden dabei 400 Euro an den Verein fällig-falls ich Insolvenz beantrage. Ich bin verwirrt..... dntknw
Was soll ich machen???
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paps
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« Antworten #1 am: 06. August 2008, 22:02:31 »

Bei einem Nettoeinkommen von 1.300 und 200,- Abtrag an die Gläubiger in ca. 6 Jahren sind Sie auch ohne Inso mit den Schulden fertig.

Welche Gläubiger?
Wieviel Schulden bei einzelnen?
Unterhaltsberechtigte Personen?
Wie sieht die Schufa aus?
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
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« Antworten #2 am: 06. August 2008, 22:54:13 »

Hallo Paps,
vielen Dank für die schnelle Antwort biggrin
Also, meine Raten werden leider höher ausfallen....

2500 Kindergeld fälchlicherweise erhalten-jetzt mit dem Kindvater eine monatliche Summe von 50 Euro vereinbart
Bafög-Schulden: 6000 - monatlicher Abtrag 105 Euro
Rest: bei der Bank -4.500 Kredit-monatliche Rate: 115
Rest: Dispo 
habe Morgen eine Einladung von meiner Bank...??? Wahrscheinlich wollen die mir vorschlagen, den Kredit zu erhöhen, damit ich von den hohen Überziehungszinsen wegkomme...
Soll Ich mich darauf einlassen-oder lieber Insolvenz anmelden???? gruebel
Bin schon sehr gespannt auf eine Antwort und bedanke mich im Voraus ganz herzlich
Toll, dass es diese Seite gibt!
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Nora
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« Antworten #3 am: 06. August 2008, 22:58:52 »

Hallo Papas,
hab ja noch nicht alles beantwortet...

Schufa-keine Ahnung.... Eintrag weil ich einen Kredit aufgenommen habe?Keine Ahnung  question
Ich habe einen 19-jährigen Sohn, der bei seinem Vater lebt und noch Schüler ist
Bei der Scheidung wurde jedoch vereinbart, dass mein Ex-Mann für den Unterhalt aufkommt und im Gegenzug Keinen nachehelichen Unterhalt an mich zahlt
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paps
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« Antworten #4 am: 07. August 2008, 20:42:05 »

11.000 Schulden. noch dazu zu den 15.000?

Es erschein mir aber dennoch vernünftiger, wenn es bei dieser Höhe 11-15TE bleibt außerhalb einer Insolvenz einen Lösung zu suchen.

72*200 = 14.400,- pfändbarer Betrag in 6 Jahren Insolvenz.
Abzüglich Gerichtskosten ca. 2.500,-
Verbleiben 11.000,- bis 12.00,- für die Gläubiger.

Wird jetzt auf Grundlage dieses Betrages mit den Gläubigern ein Vergkleich gesucht,  sollte die Belastung genauso bei 200,- im Monat erreicht werden können.
Vorteil dieser Lösung, die Gläubiger bekommen Ihre Forderungen e.v. zu 100% gezahlt.

Bei der "Fehlleitung" des Kindergeldes sehe ich noch die Gefahr einer unerlaubten Handlung.

Was wollte heute die Bank?



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Paps
 
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« Antworten #4 am: 07. August 2008, 20:42:05 »



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