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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 02:56:40 *
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Autor Thema: Regreßmöglichkeiten bei InsO-Anwälten  (Gelesen 1007 mal)
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benkenobi68
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« am: 19. Mai 2009, 00:01:24 »

Hallo und guten Abend,

ich habe folgendes Problem:

Meine (inzwischen) Ex-Fr aus hat eine kranke Tochter. Im Jahre 2005 musste diese nach erheblicher Verschlechterung des Zustandes in eine Klinik, wo sie 7 MOnate auf ein neues Spenderorgan warten musste. nach ein paar Monaten waren meine Reserven alle und ich fragte bei meiner hausfinanzierenden Bank an, ob es nicht möglich sei, Zins und Tilgung für einen definierten Zeitraum zu stunden. Daraufhin kündigten sie mir sofort alle Kredite.

Daraufhin ging ich zu einem Anwalt, der eine Insolvenz für mich vorbereiten sollte. Der forderte nur Unterlagen an, machte aber nicts weiter. 1 1/2 Jahre später habe ich ihm gekündigt und dieser freche Mensch stellte noch eine Rechnung, die ich allerdings mit dem Hinweis auf die Schlechtleistung nicht bezahlte. Ich lebte inzwischen in Scheidung, da meine Ex-Frau erkannte, dass ich ja nun weniger geld hatte und ein Kollge von mir wesentlich mehr. Naja, sei es drum.
Ich ging zur nächsten Anwältin mit dem gleichen Wunsch. Diese braucht inzwischen über zwei jahre für das ganze....

Ich weiß, dass ich persönlich geschludert habe. Aber der Gesamte Kram mit den Schulden und dem ende der Ehe hat mich ziemlich heruntergerissen. Ich hätte meinen Anwälten wesentlich eher und nachhaltiger in den Allerwertesten treten sollen. Das weiß ich.

Besteht eigentlich die Möglichkeit, dass ich nun einen Schadenersatz verlangen kann, weil durch die Schluderei mir über 4 Jahre im InsO Verfahren verloren gingen? Mein Gehalt ist abgetreten / gepfändet.

Gruß JUH

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paps
Moderator
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Danke
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« Antworten #1 am: 19. Mai 2009, 20:34:13 »

Ob hier ein Fall von Anwaltshaftung vorliegt, kann man so nicht beurteilen.
Dazu müßte wiederum ein Jurist die Verträge prüfen und welche Leistungen vereinbart waren.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
Tags: Anwalt  Regreß  Inso Verfahren verschleppt 
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