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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 08:14:54 *
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Autor Thema: Umschuldung - ja oder nein ?  (Gelesen 787 mal)
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Petra
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« am: 16. Oktober 2007, 16:59:26 »

Hallo alle zusammen !

ich habe z. Zt.  bei der EasyCreditBank seit 10/2005 einen Kredit i. H. v.  36. 6000. . . .  laufen, dessen Restschuld z. Zt.  noch 21. 630,04 Euro beträgt.  Bis 10/2012 muss ich diesen Kredit noch mit einer monatlichen Rate i. H. v.  438 Euro tilgen.  Das geht, mir bliebe zum Leben doch noch was übrig, zumal ich zusätzlich noch Geld nebenbei verdiene.  Problem ist nur: ich schleppe zusätzlich noch 4. 300 Miese auf meinem Girokonto  mit mir rum, Ende eines Monats ist der Dispo ausgereizt.  Diesen Kredit hatte ich noch bei meiner alten Bank aufgenommen.  Mittlerweile habe ich die Bank gewechselt.  Diese schägt mir eine Umschuldung vor: Kredit-Restsumme + Dispo-Miese zusammenziehen und einen Kredit mit längerer Laufzeit, aberer niedrigerer Verzinsung und sicherlich auch niedrigerer Rate und und und. . . .  Ich trau dem Braten nicht, denn: 21. 600 Restkredit + 4. 300 Dispo sind rd.  26. 000 Euro, hinzu kommt die Verzinsund, Kreditversicherung und erneut Bearbeitungsgebühren etc.  wobei ich sicherlich wieder bei 31. 000 Euro und mehr landen würde.  Ich würde sicherlich wieder von vorne anfangen, wieder längere Zahlungszeit und immer und immer Schulden - so bin ich eigentlich auch da hineingerutscht - begonnen hatte das vor Jahren mal mit Anschaffungsdarlehen. 
Ich würde viel lieber den bestehenden Vertrag so weiter abstottern und meine Miesen auf dem Konto noch in einen Kleinkredit umwandeln - ca.  500 Euro monatlich insgesamt an Raten könnte ich so gerade verkraften ohne unterzugehen, zumal ich einen Finanzplan erstellt habe und fixe Kosten reduzieren konnte.  Das Geld vom Nebenjob würde ich auf ein Sparkonto anlegen und damit Sondertilgungen leisten, bzw.  für unvorhergesehene Ausgaben (z. B.  Waschmaschine kaputt).  Mein Auto habe ich im letzten Jahr schon abgeschafft.
Wie soll ich vorgehen? Wer kann mir da helfen ?
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p123
paps
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« Antworten #1 am: 16. Oktober 2007, 21:13:47 »

Zuerst einmal willkommen bei PWN.

Wenn Sie sich wirklich noch 500,- leisten können, sollten Sie mit der ehemaligen Bank eine Rückführungsvereinbarung treffen.

Aber dann nicht in der Höhe, sondern mit 250,-.

Den Rest sollten Sie dann wirklich zur Seite legen.

Die Umschuldung durch Zusammenfassung bringt meist nichts. Berechnen kann man es sich trotzdem mal lassen.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
Petra
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« Antworten #2 am: 17. Oktober 2007, 14:24:27 »

Danke, @Paps.   
Aber was ist genau eine Rückführungsvereinbarung.   Ist es das, dass man mit der Kreditbank vereinbart, eine kleinere monatliche Rate zu zahlen, die Restsumme anzusparen und in einem ganzen Betrag zurückzuzahlen ? Aber ist eine solche Bank überhaupt mit so etwas einverstanden ? Die lebt ja schließlich von den vielen Zinsen   :gruebel:
Grüßchen
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p123
agent_haribo
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« Antworten #3 am: 17. Oktober 2007, 18:43:32 »

Hallo!

Er meint damit, dass der Kontokorrent ihrer ehemaligen Bank nicht umgeschuldet werden soll, sondern ratierlich mit monatlich 250,00 EURO zurückgeführt werden soll.  Somit vermeidet man eine Umschuldung im Rahmen einer Konsolidierung (Zusammenfassung meherer Kredite).  Es kann nämlich nachteiliger sein, wenn der Zinsatz des Umschuldungsdarlehens höher ist, als die der bestehenden Kreditverpflichtungen.

MfG

agent_haribo
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Petra
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« Antworten #4 am: 18. Oktober 2007, 15:35:58 »

Ja vielen Dank auch. 
Ich habe mir jetzt Angebote eingeholt, habe mich auch entschieden.  Auf jeden Fall von der bisherigen Bank weg :-)
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p123
Schulden und Insolvenz Hilfe Forum
« Antworten #4 am: 18. Oktober 2007, 15:35:58 »



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