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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 08:23:46 *
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Autor Thema: Umzug während Insolvenzverfahren  (Gelesen 666 mal)
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Aliandra
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« am: 04. Dezember 2009, 16:45:14 »

Hallo!

Da wir hier so schnell es geht wegwollen (ja sie werden es an meinen Kindern auslassen ) wollte ich mal was fragen:
klar kann man währen der Insolvenz umziehen. Jetzt aber meine Frage, muss ich dem neuen Vermieter von der Insolvenz erzählen? Wenn ja, vor Mietvertrag unterschreiben oder langts danach oder wie?


Vielen DAnk
Bianca
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paps
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« Antworten #1 am: 04. Dezember 2009, 18:20:55 »

Grundsätzlich müssen Sie auf die Frage ja nicht Antworten.
Kommt es aber später raus, bestünde u.U. ein Rücktrittrecht des Vermieters vom Mietvertrag.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
Aliandra
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« Antworten #2 am: 04. Dezember 2009, 19:01:05 »

Und wenn er danach nicht fragt? Müssen wir ihn dann darauf hinweisen?
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Florentino_Perez
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« Antworten #3 am: 06. Dezember 2009, 15:04:49 »

Und wenn er danach nicht fragt? Müssen wir ihn dann darauf hinweisen?

Nein!

Beim Umzug gilt: immer verschweigen und sich nen Vermieter suchen, der keine Schufa-Auskunft verlangt. Oder aber man lebt für einige Jahre im Ausland, zB GB, heiratet dort provisorisch, nimmt den Nachnamen des anderen an, beantragt einen britischen Paß und kehrt dann mit einem anderen Namen als britischer Staatsbürger hierher zurück. Dann ist der Schufa-Eintrag für die Tonne. Falls das mit GB zu teuer sein sollte, so hab ich gehört, daß man in Bulgarien für ein bißchen Bakschisch schnell einen Paß und einen neuen Nachnamen kriegt. Natürlich würde evtl. jemand in Deutschland nachfragen, wie es sein kann, daß man als Geburtsort ne Stadt in Deutschland hat, aber einen bulgarischen Paß. Dann muß man halt kreativ sein und sich etwas über seine Eltern ausdenken.

Man kann mit genügend Zeit + Geld immer aus jeder Situation herauskommen. Deshalb machen Leute mit Informationsvorsprung immer Kasse.
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