Danke für die ersten Antworten!
Ich bin nicht eingeschnappt...
FROHE OSTERN, übrigens!
Komme mir ja dabei selber blöd vor.
Meine Tochter lebt schon immer bei mir u. meinen Eltern in einem Haus. Geld war noch NIE ein Thema, noch nie!!!!!
Ich war dann arbeitslos u. habe per Zufall eine Stelle in GAP bekommen. Da meine Tochter nicht mit wollte, blieb sie bei meinen Eltern. Das war für alle Seiten ok.
Meine Mutter ist sehr dominant u. hat sofort die Erziehung an sich gerissen. Was mir auch, in dem Moment, ganz recht war.
Mit der Zeit ist der Kontakt zu meiner Mutter so peu a peu abgebrochen, dann hat sie über Dritte erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Das passte ihr nicht (sie konnte sich nicht mit einmischen).
Daraufhin hat sie bei der Familienkasse einen Antrag auf Rückzahlung fürs Ki.Geld gestellt; was ihr dann auch prompt bewilligt wurde!
Da ich keinen Streit mit ihr will, habe ich dem Ganzen zugesagt. Die Spitze kam dann noch mit dem Unterhalt vom Vater meiner Tochter. Den wollte sie auch zurück. (Steht ihr ja zu.)
Jetzt bin ich bei ca. 25.000 Euro Gesamtschuld bei meinen Eltern.
Die Frau von der Caritas hat gesagt, dass sie das unmöglich fände, dass Eltern ihre eignen Kinder so in die Schuldenfalle zwingen u. dass es evtl. sittenwidrig wäre.
Da ich aber ´ne feige Sau bin u. zu allem "Ja u. Amen" sage, stehe ich halt jetzt vor nem riesen Problem!
Das wären die Fakten, fürs erste.
Sorry für meine, offenstichtl., eingeschnappte Art

Gruß
Malte