Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 07:25:13 *
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Autor Thema: Von der Mutter verklagt  (Gelesen 915 mal)
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maltew
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« am: 21. März 2008, 16:20:53 »

Hallo,
bin neu hier. Ich heiße Malte u. lebe seit kurzem in Garmisch-Partenkirchen.

Bin per Zufall auf Euer Forum gestoßen.

Habe zeimliche Schwierigkeiten mit meiner Mutter.

Sie hat mich auf Kindergeldrückzahlung  (ca. 10500 Euro)verklagt u. auf Unterhaltsrückzahlung (ca. 13700 Euro). Meine große Tochter lebt bei ihr.
Meine Dispo ist mit 1000 Euro überzogen. Die ARGE hat meine Whg.-Kaution von 1000 Euro übernommen, die ich jetzt zürückzahlen muss.

Jetzt meine bescheidene Frage:

WAS SOLL ICH MACHEN????

P. S. Bin z. Z. im Erziehungsurlaub, lebe mit dem Vater meines Kindes zusammen, d. h. ich bekomme auch keinen Unterhalt, nur Elterngeld von ca. 500 Euro + Kindergeld für mein zweites Kind.

Sorry, wenn hier einfach so mein Leid klage, ohne mich vorher ordentlich vorzustellen.....aber es brennt mir doch ziemlich unter den Nägeln.

Vielen Dank im voraus für Antworten!!!!
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maltew
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« Antworten #1 am: 22. März 2008, 17:28:11 »

Ohje, keine Antworten.....

Ist mein "Fall" aussichtslos, oder eher lächerlich?

Trotzdem Danke für das Lesen!

LG Malte
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maltew
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« Antworten #2 am: 22. März 2008, 19:52:04 »

ok, scheint wohl doch abstrus gewesen zu sein  Oh_no

tja.... dann löscht mich doch bitte wieder aus eurem forum.

tschö malte
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paps
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« Antworten #3 am: 22. März 2008, 21:18:00 »

Das keiner bisher geantwortet hat, liegt wohl ehr daran, dass a) zuwenig Fakten, warum verklagt und b) keine Volljuristen hier unterwegs waren.

Was soll amn also raten, ohne den Sachverhalt prüfen zu können?

Ich gehe davon aus, dass ihre Tochter schon länger bei der Oma lebt und das Kindergeld und der Unterhalt auf Ihre Konen gegangen sind. Die Oma   aber die Betreuungskosten hatte.

Wenn dem so ist, sollten Sie entweder mit ihrer Mutter reden, wie die Sache aus der Welt geschafft werden kann.
Oder einen Anwalt mit der Prüfung der rechtlichen Situation beauftragen.

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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
ThoFa
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« Antworten #4 am: 22. März 2008, 23:54:06 »

Hallo,

die Frage ist doch, warum muss die Oma auf Unterhalt sowie auf das Kindergeld klagen, wo sie doch offensichtlich die Enkelin großzieht ? Und um welchen Unterhalt geht es ? Vom Kindesvater ?

MfG

ThoFa

P.S.: Wenn nicht immer gleich eine Antwrt kommt, muss man nicht gleich eingeschnappt sein. Ganz besonders nicht, wenn zudem auch noch Feiertage sind.
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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum
« Antworten #4 am: 22. März 2008, 23:54:06 »



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maltew
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« Antworten #5 am: 23. März 2008, 16:34:47 »

Danke für die ersten Antworten!
Ich bin nicht eingeschnappt...

FROHE OSTERN, übrigens!

Komme mir ja dabei selber blöd vor.

Meine Tochter lebt schon immer bei mir u. meinen Eltern in einem Haus. Geld war noch NIE ein Thema, noch nie!!!!!

Ich war dann arbeitslos u. habe per Zufall eine Stelle in GAP bekommen. Da meine Tochter nicht mit wollte, blieb sie bei meinen Eltern. Das war für alle Seiten ok.

Meine Mutter ist sehr dominant u. hat sofort die Erziehung an sich gerissen. Was mir auch, in dem Moment,  ganz recht war.

Mit der Zeit ist der Kontakt zu meiner Mutter so peu a peu abgebrochen, dann hat sie über Dritte erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Das passte ihr nicht (sie konnte sich nicht mit einmischen).

Daraufhin hat sie bei der Familienkasse einen Antrag auf Rückzahlung fürs Ki.Geld gestellt; was ihr dann auch prompt bewilligt wurde!
Da ich keinen Streit mit ihr will, habe ich dem Ganzen zugesagt. Die Spitze kam dann noch mit dem Unterhalt vom Vater meiner Tochter. Den wollte sie auch zurück. (Steht ihr ja zu.)

Jetzt bin ich bei ca. 25.000 Euro Gesamtschuld bei meinen Eltern.

Die Frau von der Caritas hat gesagt, dass sie das unmöglich fände, dass Eltern ihre eignen Kinder so in die Schuldenfalle zwingen u. dass es evtl. sittenwidrig wäre.

Da ich aber ´ne feige Sau bin u. zu allem "Ja u. Amen" sage, stehe ich halt jetzt vor nem riesen Problem!

Das wären die Fakten, fürs erste.

Sorry für meine, offenstichtl., eingeschnappte Art  rougi

Gruß
Malte
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« Antworten #6 am: 23. März 2008, 16:54:21 »

Hallo,

sehen Sie, jetzt bekommen wir doch die Fakten langsam zusammen.

Eine Sittenwidrigkeit erkenne ich aus em Sachverhalt nicht, jedenfalls nicht mit der Begründung, welche die "Frau von der Caritas" anbringt.  whistle

Sie sollten zunächst mal Ihre Einkommensseite in den Griff bekommen. Bedeutet alle Papiere an den zuständigen Ämtern weitergeben und abwarten, was Sie zukünftig bekommen. Den Dispo werden Sie wohl nicht zurückzahlen können, also machen Sie bei einer anderen Bank ein Guthabenkonto auf und leitet alle Geldeingänge dort hin.
Sie werden dann zwei Fronten haben, die derzeitige Bank und Ihre Mutter. Sollte Ihre Mutter die Sache tatsächlich "durchziehen", ist ein Insolvenzverfahren angebracht. Sie sollten aber - wie Paps schon schrieb - zunächst das Gespräch mit Ihrer Mutter suchen. Wenn alles nichts hilft, machen Sie einen Termin mit einer öfentlichen Schuldnerberatung.

MfG

ThoFa
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