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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 07:41:14 *
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Autor Thema: WVP-Wer weiß Was und Was ist erlaubt?  (Gelesen 711 mal)
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Cashman007
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« am: 16. Dezember 2009, 00:05:37 »

Hallo...
ich hab hier schon mal durchgeblättert, aber das is einfach zuuu viel.Deswegen hab ich mal ein neues Thema für mein Problem eröffnet.
Es sich geht sich also um Folgendes:
Meine jetzige Frau war schon in der WVP als wir uns kennengelernt und geheiratet haben.(ging ziemlich fix) Sie ist noch 2 Jahre in die WVP gebunden.Sie ist auch seit ich sie kenne ohne Arbeit.
Warum das alles so schnell gehen mußte mit Heirat hab ich dann so mittendrin mitbekommen. Ich (Beamter) hatte vermutlich das ihr fehlende Geld. Sie hat mich dazu gebracht, mein ganzes Erspartes in das Haus ihrer Eltern,das sie für günstig gemietet hat,reinzustecken und auch sonst allerlei Annehmlichkeiten für sie zu bezahlen. Nachdem das Ersparte nicht ausreichte, hab ich dann so Kleinkredite für Sachen aufnehmen müssen, die sie gerne haben wollte. Unterschrieben hab ich natürlich alleine, da sie ja in Privatinso ist. Ich habe ständig alle Verbindlichkeiten bezahlt und,und,und. Sie selber hatte 1000€ im Monat netto und selbst das reichte ihr nicht aus.Ihr Geld sollte dazu dienen, ihre eigenen 2 Kinder und unser gemeinsames Kind zu verköstigen,aslo Essen zu kaufen,alles andere habe ich bezahlt.Trotzdem mußte ich auch da noch einige hundert € monatlich zuschiessen,da es nich reichte,wie sie meinte. Jetzt habe ich mitbekommen,dass sie über ihre Mutter Sparkonten für ihre beiden Kinder abgeschlossen hat.Da ist dann auch ein erheblicher Teil ihres Haushaltsgeldes hingewandert,welches ich dann ausgleichen mußte.Sie bedient sich aber auch daran selber,hat sich vor 2Monaten ein Auto daraus gekauft für 700€. Nachdem ich die ganzen Aktionen mal so überdacht habe,denn zusätzlich gab es die letzten Monate nur noch Stress und Streit wegen ewig vielen Sachen,u.a. auch wegen Geld,da ich gar nicht mehr soviel übrig hatte,wie sie verlangte oder weil ich das Haus von ihren Eltern nicht gekauft habe,was sie nach ihrer Inso dann übernehmen sollte und sie mich zusätzlich auch 3 mal aus dem Haus geschmissen hat ohne Grund,habe ich mich von ihr getrennt. Da ging gar nix mehr. Nun wissen ihre Eltern und sie selbst natürlich,das ich im Januar meine Abfindung nach 12 Jahren Bund bekommen werde,die nicht unerheblich ist (5stellig). Als wir noch zusammenwaren,hatte ihre Mutter die schon mal einfach so,ohne meine Beteiligung,als Anzahlung auf das Haus verplant.Nun sind wir aber getrennt und man glaubt kaum,was die erste Reaktion war:Nicht schade oder tut mir leid,sondern:denk dran,die halbe Abfindung gehört mindestens uns.Die ist im Januar auf unserem Konto,sonst Anwalt.
Nicht nur, dass ich mein ganzes gespartes verloren hab,von meinem Gehalt nur träumen konnte und jetzt Kredite abzahlen muss für Geräte,die gar nicht in meinem Besitz sind,sondern im Besitz meiner Frau und deren Eltern,jetzt soll ich auch noch meine Abfindung abtreten,auf die ich vor 12 Jahren Anspruch erworben hab und für die ich auch jahrelang im Einsatz mein Leben riskiert hab. Und dabei waren wir nichtmal 2 Jahre verheiratet und gerade 2 1/4 Jahre zusammen.
Das war der Sachverhalt.Und jetzt kommen die Fragen zur WVP:
Darf sie sparen und sich an dem Ersparten auch bedienen,also Auto kaufen?
Darf sie Sachen von mir behalten,weil sie sie ihrem Mindestbesitz zuordnet,obwohl Eigentumsvorbehalt durch den Händler besteht und ich die Raten zahle?
Kann sie einfach so den Teil meiner Abfindung behalten oder ist das nicht eigentlich abzugeben an TH? Sie hat ja keinen AG,wer will denn da wie was erfahren?
Für mich hat sie zumindest die WVP in der Ehe verletzt,mich würde aber mal brennend interessieren,ob die WVP der Inso da auch in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ich steh gerade wie ein dummer Junge da,ich will ihr ja nichts Schlechtes,aber auch Rücksichtnahme hat mal seine Grenze.

Ich würde mich über konstruktive Anmerkungen sehr freuen.

Danke schon mal

C007
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Paula41
weiß was
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Danke
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« Antworten #1 am: 16. Dezember 2009, 09:26:35 »

Hallo,

mir liegt ja jede Gehässigkeit fern, aber das erinnert mich an Fragen wie:"Schadet diese Frau meinem Vermögen?" Im Ernst, war zwar nicht wie Ihre Geschichte gemeint, aber trotzdem treffend. Im Übrigen können auch Männer einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen.

Zu Ihrer Frage - In der Wohlverhaltensphase kann sie so ziemlich alles. Da sie offensichtlich auch kleine Kinder hat, muss sie auch nicht arbeiten.

Zu Ihren anderen Problemen suchen Sie sich besser einen guten Anwalt und ein familienrechtliches Forum. Nur so viel - was Sie gekauft haben, ist auch Ihrs. Die Abfindung sollten Sie zur Ablösung der Kredite nutzen. Ihrer Frau steht davon m.E. nichts zu.

mfg
Paula41
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frankenfurter
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Danke
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« Antworten #2 am: 23. Dezember 2009, 13:03:39 »

Hallo,

so wie das sehe, wird sich da gütlich nichts regeln lassen, also unbedingt schnell guten Anwalt suchen!
Die Ehe ist zwar eine Zugewinngemeinschaft aber zum einen ist der Anspruch auf die
Abfindung vor der Ehe entstanden und zum anderen war die Ehe sehr kurz und damit
auch mögliche Ansprüche der Ehefrau.

Viele Grüße frankenfurter
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