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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 05:49:05 *
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Autor Thema: Welcher Weg ist sinnvoll  (Gelesen 1228 mal)
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jbo
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« am: 02. Januar 2008, 12:53:45 »


Hallo zusammen,

einige Zeit lese ich hier mit und stehe vor der Aufgabe wie viele hier - drohende Insolvenz.

Im Laufe der Jahre hat sich diverses angesammelt:

Bank A Giro: € 10.000
Hauskredit bei Bank A: € 150.000 (meine Frau und ich zu 1/2 je)
Bank B: € 15.000
Krankenkasse: € 2.500
FA: € 2.000
Auto: € 4.000 (Eigentümer ich)


Nun bin ich auch noch in SGB II und bin mir nicht sicher, wie ich da rauskomme.
Bin verheiratet und habe 2 Kinder und möchte natürlich Klarheit in die Situation bekommen und Ruhe für meine Familie, der Druck ist halt enorm insgesamt. Meine Frau ist Studentin und arbeitet halbtags zu € 700 netto.

Zwei Anwälte haben mir spontan zur Regelinsolvenz (bin Freiberufler neben dem SGB II Bezug) geraten.

Nun würde ich aber gerne das Haus, Auto und die Freiberuflichkeit behalten (die Hoffnung stirbt zuletzt).

Was meint Ihr den spontan dazu?

Viele Grüße

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Feuerwald
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« Antworten #1 am: 02. Januar 2008, 13:59:21 »



Nun würde ich aber gerne das Haus, Auto und die Freiberuflichkeit behalten (die Hoffnung stirbt zuletzt).

Wenn das Haus erhalten werden soll, muss man zunächst abwägen, ob es unter SGB II Realitäten erhalten werden kann. 150.000 Euro dürfte eine noch saftige Zins-/Tilgungsrate erfordern.

Würde ein Verkauf die Hausschulden decken ? Überschuss zu erwarten ?

Die Freiberufliche Erwerbstätigkeit kann  auch im Insolvenz-/Restschuldbefreiungsverfahren beibehalten werden. Der Pkw kann dann unpfändbar sein, wenn dieser zur Aufrechterhaltung der Erwerbstätigkeit erforderlich ist.


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jbo
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« Antworten #2 am: 02. Januar 2008, 14:40:35 »

Vielen Dank für die Antwort.

Nein, ein Verkauf würde die nicht deckend sein.

Ca. € 45.000 würden gesamt noch verbleiben.

Wegen dem PKW sollte ich eine Übertragung des Vertrages also erst mal nicht in Betracht ziehen?
Die kreditgebende Bank ist grundsätzlich ja bereit zu einer Übertragung auch innerhalb der Familie.

Viele Grüße.
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jbo
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« Antworten #3 am: 04. Januar 2008, 16:26:30 »

Heute ist die wegen Nichtzahlung der Raten die Kündigung eines Kredites in verbleibender Höhe von € 3.500 gekommen.

Kann man mit denen was vereinbaren?

Die Bank A möchte auch gerne Ihre € 10.000 innerhalb der nächsten Wochen wiederhaben.

Ist es nun Zeit die Inso anzumelden?

Viele Grüße
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ThoFa
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« Antworten #4 am: 05. Januar 2008, 03:47:59 »

Hallo,

nach einer Kreditkündigung sind die Würfel gefallen, jetzt gehts für die Bank nur noch darum, soviel Geld wie möglich reinzubekommen.

MfG

ThoFa
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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum
« Antworten #4 am: 05. Januar 2008, 03:47:59 »



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jbo
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« Antworten #5 am: 07. Februar 2008, 12:03:18 »

Hallo zusammen!

Ich muss das Thema bitte nochmal hochholen.

Nun ist es so, dass mein Giro wohl gekündigt werden soll. Meine Frage ist, kann die Bank auch meinen Hauskredit damit kündigen, sofern die Raten für das Haus bedient werden?!

Das Haus gehört ja mir und meiner Frau, das Girokonto ist ausschließlich meine Sache.

Vielen Dank und sonnigen Gruß
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paps
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« Antworten #6 am: 08. Februar 2008, 19:34:02 »

Nein kann sie nicht.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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