Also, folgender Sachverhalt (ich versuch's in Kurzform):
Ich hab mich im vergangenen Jahr von meinem Mann getrennt. Wir haben gemeinsam 3 Kredite laufen: Bei den Banken A und B für das gemeinsam gebaute Haus und bei Bank C für, naja, sagen wir "zum-Finanzlöcher-stopfen" (alle 3 Kredite also bei 3 verschiedenen Banken).
Mein mittlerweile Ex-Mann kümmert sich um gar nix, was die Schulden betrifft. Er sieht zu, dass er offiziell nur um die 1000 € verdient und lebt glücklich und zufrieden. Ich verdiene bedeutend besser. Zwischenzeitlich habe ich Insolvenz angemeldet, das Verfahren ist seit Mai 2011 eröffnet. Die gesamte Schuldsumme lastet auf meinen Schultern. Für die Hauskredite steht eine Grundschuld im Grundbuch, so dass die Rückzahlung an die Banken A und B dadurch gesichert ist (sozusagen). Jetzt wurde das Haus verkauft, der Erlös deckt aber nicht die gesamte Schuldsumme. Bank A wurde komplett "befriedigt", Bank B fast.
So, nun zum eigentlichen Problem: Bank C hat sich den Kredit durch eine Gehaltspfändung gesichert. Seit November 2010 pfänden die nun schon fleißig mein Gehalt.
Meine Frage: Wenn die Schulden an Bank A vollständig getilgt sind, bei Bank B noch ein geringer Restbetrag offen ist - wie lange darf Bank C vorrangig mein Gehalt noch pfänden? Die vollen 6 Jahre oder gibt es da eine Befristung, damit die Bank B auch noch was abbekommt?

Ich hab echt keinen Plan... Vielleicht kann mir da jemand helfen?