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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 09:13:40 *
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Dieses Thema wurde bisher noch nicht bewertet.
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Autor Thema: Wohnungswechsel - gleich mit offenen Karten spielen?  (Gelesen 726 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
rotesbienchen
Jungspund
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Beiträge: 71

Danke
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« am: 13. Dezember 2010, 12:17:51 »

Ich bin total verzweifelt und heul schon den ganzen Tag vor mich hin.  cry

Habt ihr bei der Wohnungssuche direkt mit offenen Karten gespielt? Ich weiss echt nicht was ich tun soll. Ich wohne nun schon seit 03/07 in meiner Wohnung (damals noch keine Inso in Sicht, bin erst kurz nach Einzug schwanger geworden, gekündigt worden und vom Partner getrennt - alles in zwei Monaten) und versuche nun schon seit fast drei Jahren dort wieder auszuziehen. Bisher ohne Erfolg. Seit 05/08 bin ich in der WVP, arbeite wieder Vollzeit (mit gutem Gehalt) und habe einen 3-jährigen Sohn. Bei Eröffnung des Verfahrens hatte mein TH ja alle Lastschrift zurükgeholt und somit auch 2 Monate Miete. Nach laaaangem Recherchieren (hätte mein TH mir ja auch mal früher sagen können) hab ich raus gefunden, das ich die Schulden zwar nicht ausgleich darf aber sie mir schenken lassen kann. Also hat mir mein Bruder die Mietschulden Anfang Dezember "geschenkt".  juchu endlich keine Mietschulden mehr. Jetzt steht der Wohnungssuche wenigstens das schon mal nicht mehr im Weg. Tja weit gefehlt. Meine saudumme Sachberabeiterin hat diese Zahlung nicht gegen die Mietschulden gerechnet sondern als Mietvorauszahlung auf meinem Konto verbucht!!!

Nach dem letzte Woche noch keine Miete abgebucht war hatte ich sie angeschrieben ob denn alles in Ordnung sei mit meiner Einzugsermächtigung. Keine Reaktion. Heute hab ich dort angerufen um eben raus zu finden, dass die Mietschulden immer noch bestehen UND ja noch keine Miete für diesen Monat verbucht wurde.

Nun hab ich mir am Freitag eine traumhafte Wohnung angeschaut die wirklich perfekt ist. Und ein Wohnungswechsel innerhalb der Gesellschaft heisst Kaution wird nur umgebucht und ich hab ne verkürzte Kündigungsfrist. ABER das heisst leider auch, dass die neue Geschäftsstelle auf mein Mieterkonto schauen kann und dort momentan völliges Chaos vorfindet. Nun hatte ich eh schon Bedenken, dass die erst kürzlich ausgeglichenen Mietschulden problematisch werden könnten aber mit dem Chaos von nciht gezahlter Miete (obwohl unverschuldet) hab ich Angst das ich daraufhin als Mieterin abgelehnt werde.

Am nächsten Montag hab ich den Termin um alle Unterlagen einzureichen und mich quasi als potentielle Mieterin vorzustellen. Was soll ich nun tun? Bis dahin hat sie als einziges Bild von mir das mein Mietkonto chaotisch ist. Natürlich kann sie sich von meiner jetzigen Sachbearbeiterin informieren aber wie die mich beschreibt weiss ich nicht. Das ist echt so ne lari-fari-doofe-Schnalle die ständig verpeilt ist. Soll ich dem ganzen schon vor greifen und alle Unterlagen (Gehaltsabrechnungen, Aufhebungsbeschluss, Nachweis über Höhe der TH-Abgabe....etc) mit einer kleinen Erklärung wie es überhaupt zu all dem kam, schicken? Da das wirklich viel Information auf einmal ist kann es auch sein das ich es nur schlimmer mache...

Was meint ihr?

Ich bin wirklich vollkommen verzweifelt  undecided
Gabriele
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Fallera
Moderator
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Danke
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« Antworten #1 am: 13. Dezember 2010, 12:39:04 »

Rein intuitiv würde ich sagen, dass das persönliche Gespräch am besten ist! Wenn sie vorab zuviel Papier schicken, kann das nur zu weiteren Missverständnissen bzw. evtl. falscher Interprätation führen. Ich würde die Unterlagen mit zum Termin nehmen und die Sachlage vor Ort erörtern!

Des weiteren würde ich dafür sorgen, dass der Betrag dem korrekten Verwendungszweck zugebucht wird.
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I`d rather be hated for who I am, than loved for who I am not.
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Nixmehrda
Grünschnabel
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Danke
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« Antworten #2 am: 01. September 2011, 21:32:25 »

Egal ob hier oder neues Thema:

Eindeutig Ja

Ich stand kürzlich vor dem Problem mir eine neue Mietwohnung zu suchen.
Rein private Gründe.
Ich habe innerhalb einer Woche eine neue Mietwohnung gefunden. Schon die
2. Wohnung die ich besichtigte war o.k. für mich.  Die 1. gefiel mir nicht.
Ich habe gegenüber dem privaten Vermieter alle Karten auf dem Tisch gelegt und
alles entsprechend erläutern können. Mit Nachweis der Mietzahlungen meiner bisherigen
Wohnung plus Gehaltsabrechnung plus volle Kaution und erste Miete auf einen Schlag
ging alles sehr schnell mit der Zusage. Und ich spare noch 150 € im Monat ein.
 
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