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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 10:08:40 *
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Autor Thema: viel weniger geld  (Gelesen 1585 mal)
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kodi
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« am: 20. Januar 2008, 16:13:00 »

Hallo!
Ich bin seit kurzem überaschenderweise arbeitslos.

mein problem:

vorher hab ich ca. 1200,-€ verdient. jetzt hab ich nur noch die 347,-€ und meine Miete wird gezahlt.
Meine laufenden Ausgaben betragen jedoch mehr. (etwa 550€)
Das sind u.a. Verträge, die auch noch ne zeitlang laufen. (Handy, Internet, ...)
hab ja nicht damit gerechnet so nen finanziellen absturz zu erleben.

komm ich irgendwie aus den verträgen vorzeitig raus?

steht mir jetzt ein kostenloser finanzberater o.ä. zur verfügung?

Hoffe auf antworten!
kodi
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MissTraut
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« Antworten #1 am: 21. Januar 2008, 20:37:24 »

Hallo Du,

ich würde erst einmal alle informieren, daß aufgrund der eingetretenen Arbeitslosigkeit die monatlichen Zahlungen für Handy etc. nicht mehr bedient werden können. Weiterhin kann man auch einige Versicherungen beitragsfrei stellen lassen. Vielleicht kann man auch z.B. den Handy-Tarif weiter nach unten schrauben. Sollte noch ein Kredit abzutragen sein, so kann ebenfalls versucht werden, über eine Std. erst einmal die Raten auszusetzen. Jedenfalls ist es besser, direkt zu reagieren bevor sich erst durch diverse Mahnungen etc. die ganze Misere erheblich verteuert und man vielleicht dann doch mal den Punkt erreicht, nicht mehr zu reagieren und der Vogel-Strauß-Politik verfällt.
LG
MissTraut
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kodi
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« Antworten #2 am: 22. Januar 2008, 12:08:42 »

Dabke erstmal!

Mein Problem dabei ist das ich nicht weiß wie ich das genau anstellen muss.
Was genau muss ich meinem Vertragspartnern mitteilen?
und da die Verträge alle als Lastschriftverfahren laufen, muss ich das bei der Bank ändern lassen oder machen das die Vertragspartner selbst?
Theoretisch könnte ich alles weiterzahlen nur bliebe dann garnichts für mich zum Leben übrig.

kodi
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paps
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« Antworten #3 am: 22. Januar 2008, 18:30:53 »

Gut soweit es sich nicht um Verträge handelt, die von Leistungen abhängig sind (I-net /Telefon, Strom)
kann man mit den Gläubigern verhandel und eine befristete Stundung beantragen.
Dazu sollte in der Regel der Bescheid des Arbeitsamtes als  Nachweis reichen.

Bei den Telefon, I.net usw. könnte man um einen vorzeitigen Tarifwechsel bitten.

Einen kostenlosen Berater werden Sie nur bei einer öffentlichen SB bekommen: Allerdings dürfte sich dann wegen des doch langen Terminkalenders und der damit verbundenen Wartezeit das Problem vergrößert haben.
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Mfg aus dem Grünen HerzenDeutschlands
Paps
 
Buchtipp:"Mir reicht's, ich gehe"

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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