So, es ist eine rasche Entscheidung seitens des AG gefallen.
Ich habe heute morgen bei dem Vorgesetzten der Sb vorgesprochen und den Fall von A-Z geschildert. Er versprach mir eine schnelle Lösung und soeben kam ein Rückruf von der SB - die Berechnung ist bereits neu ausgeführt und ich habe nun jeden Monat knappe 80 € mehr zur verfügung.

Allerdings könnte es ein Problem geben mit der rückwirkenden Berechnung, da der Gläubiger ja auf keinen Fall die erhaltenen Beträge ( auch anteilig ) an die Stadt zurückzahlen wird. Mir bliebe dann nur der Klageweg.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, wegen so einem relativ geringen Betrag meinen AG zu verklagen. Evtl. wiegen zukünftige berufliche Nachteile schwerer als der einmalige Verlust von ca. 250 €. Der AG hat ja eine Menge Möglichkeiten, einem das Leben schwer zu machen. Sei es z.B. eine Versetzung innerhalb der Behörde in ein anderes ( ungeliebtes ) Amt oder auch sonstwas in der Richtung .....
Vielleicht sollte ich mich einfach mit diesem Erfolg zufriedengeben.

Und an dieser Stelle nochmal einen Dank an " Der_Alte".
