Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum 28. Mai 2012, 10:39:50 *
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Autor Thema: Alleinstehend und Insolvenz  (Gelesen 391 mal)
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snowylein


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« Antworten #15 am: 01. Februar 2012, 11:54:55 »

@Insokalle,

und warum darf ich mir Tierarztkosten nicht im Minijob wenigstens zum Teil 50 % erarbeiten? Warum muss ich Schleichwege gehen. Alles abgeben vom Minijob und noch eine primitive arbeit  machen? Oder die Zahnarztkosten? Die Gerichte lehnen alles ab.Das geht ganz brutal zu. Wie vor 1945 mit den Nichtdeutschen. 
Ich meine, ich bin in Rente und wenn ich gar keinen Minijob mache, dann haben die Gläubiger auch kein Geld.

Ich pfinde die Pfändungstablle unmenschlich. Dabei bleibe ich. Und diesen Staat im Umgang mit Insolvenzlern auch.Sechs Jahre sind keine ünerschaubare Zeit, das ist lange und brutal, wenn man an der Kante lebt.Wirtschaftlich hat der staat nichts davon, die Schuldner so herunter zu drücken.   
Meine Gläubiger sind Banken und der vermieter, denn die Nebenkostenabrechung 2010 wurde in dem verfahren gleich mit rein geworfen. Die Banken tun mir so unendlich leid und ich möchte gerne mehr für sie tun. Aber die Nerven habe ich zur Zeit nicht. Natürlich bin ich an meiner Insolvenz selber schuld. Als es noch zu retten gewesen wäre, habe ich mit Selbständigkeit gekämpft, dann Leiharbeit, Umzug 800km durch die Leiharbeit.Ich wollte den Kredit abarbeiten, arbeiten dafür. Statt dessen mußte ich aufstocken, weil Zusatzkosten beim Umzuge, vorher Aufwandskosten in der Selbständigkeit, Zahlungsunfähigkeit des Partners etc. Als ich dann endlich auf der Nase lag, weil die Leihfirma gerade keinen Job hatte und mit 52 kündigt, wenn man krank wird, war ich nervlich so krank war und es war zu spät. Ich lag drei Monate in der Charité und dann Rente.Die Insolvenz habe ich selber eingereicht mit der Rente. Meine Schuldnerberaterin sagte, Insolvenz ist etwas Gutes. Insolvenz ist in Deutschland nichst Gutes! Insolvenz ist 6 Jahre Qual, Abseits von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben, so runter gepfändet, dass es zu nichts mehr reicht.   
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doktor mabuse
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« Antworten #16 am: 01. Februar 2012, 16:46:30 »

Hallo,

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab...das sollte auch in der Inso gelten...

Diskussionen über das "System" finde ich immer müssig, besser ist es man ist selber aktiv um sich für Veränderungen einzusetzen.
Das kann alles Mögliche sein...

Gruß,
Doktor Mabuse
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Steffnuss
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« Antworten #17 am: 01. Februar 2012, 17:46:52 »

So nebenbei bemerkt finde ich es in so einer Diskussion mehr als unpassend Dinge zu schreiben wie, "vor 1945", "nichtdeutsche", "Juden". Ja wo sind wir denn hier? Was soll sowas? Ist Deutschland wieder der böse Nazistaat nur weil er einem mal nicht alles nach seinem gutdünken in den Hintern schiebt? Sorry aber wenn ich sowas lese schwillt mir der Kamm über. Snowylein - geben Sie Ihrer Mutter auch die Schuld das Sie geboren wurden? Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen und ich will auch garnicht wissen wieso weshalb und warum. Schlimm ist es allemal - für jeden. Aber irgendwo trägt JEDER eine Mitschuld (das behaupte ich mal ganz frech).
Das gipfelt nun mal darin, das auch jeder für sein tun die Konsequenzen tragen muss, in meinem Fall muss ich halt sechs Jahre die Füsse still halten, Arbeiten und meinen Obliegenheiten nachkommen. Ich habe 5 Jahre lang für knapp 900€ Monatlich geschuftet - mein Verdienst war also noch unter der Pfändungsgrenze. Es war hart, keine Frage - aber ich lebe noch. (Alter hat das ja schon nett formuliert wie es ist mit wenig Geld auszukommen) Mittlerweile habe ich eine besser bezahlte Anstellung gefunden und mein TH kann sogar noch ein paar GL befriedigen. Und im Juni ist es dann endgültig vorüber. Auch wenn sechs Jahre für den einen oder anderen viel zu viel sind - für mich war es der überschaubare Silberstreif am Horizont. Jammern und schimpfen auf Gott und die Welt hat mich jedenfalls nicht die WP überstehen lassen. Für mich waren es sogar sieben Jahre insgesamt. Aber das nur so am Rande.
« Letzte Änderung: 01. Februar 2012, 18:17:14 von Steffnuss » Gespeichert
Insoman
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« Antworten #18 am: 01. Februar 2012, 20:31:02 »


Ein Forum wie dieses ist bestimmt auch geeignet, sich mal den Frust von der Seele zu schreiben..
Wenn es dem betreffenden hilft, hat hier auch sicherlich niemand was dagegen.
Das Thema Insolvenz ist, objektiv betrachtet, ein Gebiet auf dem sich wunderbar fachsimpeln lässt und über verschiedenste Sachverhalte pragmatisch "abgeurteilt" werden können.
Problematisch wird es dann, wenn der Einzelne leidet, wenn er sich allein gelassen fühlt, sei es aus einer selbstgewählten Isolation heraus oder einfach dem Gefühl, in die Ecke, an den Rand gedrängt zu sein. Viele haben die Kraft, sich zu verteidigen nicht, oder nicht mehr.
Es ist die Geißel des geschriebenen Wortes, dass ihm zumeist nicht die Fähigkeit innewohnt, unmissverständlich zu sein.
Das fehlende Gesicht des Schreibenden, das Nichtvorhandensein von Gestik und Mimik, und natürlich der fehlende soziale Bezug lassen Geschriebenes oft anders erscheinen, als es tatsächlich gemeint ist.
So kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen, die aber nicht unter die Gürtellinie gehen sollten.
Ich möchte mich bei all denen bedanken, die zur Deeskalation beitragen und dabei helfen, dieses Forum als das zu begreifen, was es ist:
Eine Plattform von Menschen für Menschen…
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...wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt...
snowylein


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« Antworten #19 am: 01. Februar 2012, 22:53:52 »

@Insomann,

irgendwie danke. Wenigstens einer hat eine Hauch von Gefühl, wenn man mal ausspucken muss. Schaut ins Forum von Anne Koark, was Sally May schreibt über die Härte und Brutalität den deuschen Staates vor und in der Insolvenz.
Mein Treuhändler hat zu mir im Gericht gesagt: ich soll froh sein, dass ich die Papageien behalten konnte. Aber ich musste sie auskaufen. Den Juden haben sie auch ihre Tiere weggenommen früher, die Gerichte und Behörden. Einige konnten sie freikaufen. Ich weiß nicht aus noch ein. Denn der Zahnarzt will Geld, der Narkotiseur will Geld, der vermieter schreit, mein Tierarzt will Geld. Wenn ich Minijob mache, wird alles weggepfändet. Das nehme ich diesem Staat übel. Es ist wie im dritten Reich. Die Gläubiger sollen so viel wie möglich bekommen, aber man muss auch in der Insolvenz für notwenige Rechungen zusätzlich mal arbeiten dürfen. Diese Gesetze sind so hart und brutal, dass ich nichts mehr empfinde für dieses Land, was mich in die Not und in die Enge treibt.Letzten Endes war es meine krankheit und die Frührente, was mich in die Insolvenz gezwungen hat. Insolvenz ist etwas gutes, sagte meine Schuldnerberaterin. Insolvenz ist in Deutschland nichts gutes, sondern etwas ganz schlimmes. Mein Sohn ist in england in der insolvenz, das geht menschlich zu. Er versucht mir finanziell zu helfen. Deutschland sollte sich schämen, aber dafür hat Deutschland inaktive menschen, die sich nicht mehr beteiligen können. Ich habe alte Leute betreut, beim sterben in den Heimen. Aber das kostet 4,60 Euro S- Bahn jedes Mal. Die Tante Rechtspflegerin im Insolvenzgericht fragte mich, warum ich in Berlin herum fahre. Wie sollen Insolvenzler in Deutschland leben? Essen , kacken, arbeiten- nichts weiter.Sorry, aber streiten wir uns nicht. Wir müssen und hier sagen. Wir sind schuld, schuld schuld und nun müssen wir die abtragen und wie die Hunden leben 6 Jahre.         
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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum
« Antworten #19 am: 01. Februar 2012, 22:53:52 »



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armekirchenmaus
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« Antworten #20 am: 02. Februar 2012, 09:05:29 »

@ snoy

Ich kann verstehen, dass Sie persönlich in einer besonders schwierigen Situation sind. Sie haben aufgrund Ihrer Frührente nicht die Möglichkeit, ihren Selbstbehalt aufzustocken. Dass Sie diese Situation mürbe gemacht hat und Sie nun dem deutschen System die Schuld daran geben, kann ich in gewissem Rahmen nachvollziehen.
Allerdings wäre da auch noch zu bedenken, dass es für Privatleute diese Form der Schuldenbefreiung noch gar nicht so lange gibt (ich glaube erst seit 1998?) Davor blieben Privatleute auf ihren Schulden sitzen, bis sie alt und grau waren. Insofern ist es doch sehr positiv, dass diese (für Sie unerträgliche Situation) inzwischen auf 6 Jahre begrenzt ist.
Und auch die Situation der betroffenen Gläubiger sollten Sie bei all dem Ärger nicht völlig aus den Augen verlieren. Diese sind bei einer Insolvenz eines Schuldners ebenfalls Opfer.
Was Ihren wiederholten Vergleich einer Insolvenz mit der Behandlung der Juden im 3.Reich angeht, so halte ich das für völlig daneben. So weit sollten Sie nicht gehen. Es geht einzig und allein darum, die Gläubiger soweit wie möglich zu bedienen und nicht darum, Sie (Snoy) zu schikanieren.
Was Ihre Papageien angeht:
Haustiere sind nun mal juristisch gesehen eine "Sache". Wenn die Papageien einen gewissen Wert haben, hat der IV das Recht, sie zu verwerten. Genauso wie alle anderen "Sachen", die in die Insolvenzmasse fließen.
Niemand will Ihnen hier etwas Böses. Die meisten hier sind ebenfalls in einer ählich schwierigen Situation wie Sie und jeder könnte vermutlich seine eigene (frustrierende) Geschichte hier erzählen.

Alles Gute für Sie!
« Letzte Änderung: 02. Februar 2012, 12:07:10 von armekirchenmaus » Gespeichert
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« Antworten #21 am: 02. Februar 2012, 10:36:53 »

@armekirchemaus,

danke.
Ich kann mit Minijob in der EU- Rente aufstocken. Aber da die Pfändungstabelle so stark kumuliert (von 110 euro auf 430 Euro) , ist alles weg. Somit kann ich mir nicht mehr helfen, es sei denn, ich melde Arbeit nicht. Meine Papagei war krank, dafür gehe ich durch das feuer.
Wenn etwas passiert, dann gibt es noch den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, nicht nur die deutsche Pfändungstabelle.
Nehem Sie es mir nicht übel. Aber ich sehe an meinem Sohn, der nach England in die Insolvenz gegangen ist, dass andere Länder ihre Scheiterer oder Schuldner wie Menschen behandeln. Er wird dort gefragt höflich, was er braucht und was er für Rechungen anstehen hat in der Insolvenz. Und auch er zahlt an die Gläubiger. In einem Jahr ist er raus. Er hat eine EC Karte und die Banken und Gerichte sind höflich.
Es tut mir leid. Pfändung der Tiere- das haben sie eben im dritten Reich schon mit den Juden gemacht. Und diese wirtschaftliche vollkommenen Ohnmacht und die kumulative Pfändung ohnen zu fragen, ob man Rechungen zahlen muss und wie man lebt, dieses alles wegnehmen, auch das ganze Gehalt im Minijob- das haben sie im dritten Reich auch Jahre an Juden vollzogen, als sie angefangen haben, diese zu treiben mit dem Gesetz. Ich will den Gläubigern gerne etwas geben durch zusätzlcihe arbeit, wenn ich gesundheitlich kann, aber für mich muss etwas übrige bleiben beim Minijob, damit ich Tierarzt, Zahnarzt und andere Rechnungen wie die bald kommende Stromrechung zahlen kann. Es bleibt aber nichts. Der Tereuhändler sbbert schon vor Gier, wenn ich einen minijob anmelde, damit er alles wegpfänden kann. Die Pfändungstabelle sieht keine Menschen in Deutschland. Es ist eine Treibjagt, die man nur überlebt, wenn man in ein loch zieht, keine 80 Euro S- Bahn zahlt in Berlin (also auch nicht zum Psychologen fährt oder gesellschaftlich etwas macht, das mussw egfallen wegen Fahrkosten), alles weggibt und wartet, bis der Spuck vorbei ist. Dann ist man ein sich wohlverhaltender Schuldner.Und der Zahnarzt wird der neue Schuldner und der Tierarzt und der vermieter mit den Nebenkosten. Es sit ein Alptraum. Die haben eine starre Pfändungstabelle zum gesetz erklärt. Herr Poth hat es gut mit Verena, die zahlt alle seine Fixkosten und die Zähne und die Autos. Andere haben es auch gut, die gut verdienende Eheleute haben. Die können sich wohlverhalten. Ich bin alleine stehend. Mich jagen sie. Es tut mir leid, aber die sechs Jahre sind die Hölle. Wenn ich vorher das gewußt hätte, ich hätte nicht gekämpft um Arbeit zu bekommen, bis ich krank wurde. Ich hätte mich eher fallen lassen, dem statt auf die Tasche. Dann hätte ich keine insolvenz gehabt. Insolvenz ist was gutes? Es ist schwerste Bestrafung in Deutschland. Mit Not, Ohnmacht und verzweiflung.       
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wiwo
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« Antworten #22 am: 02. Februar 2012, 11:49:34 »

@snowylein

Hallo,

ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber ich finde dass es langsam an der Zeit wäre, dass Sie sich der Realität stellen und das deutsche Insolvenzrecht als das ansehen, was es eigentlich ist: die Chance auf einen schuldenfreien Neubeginn! In Ihrer Selbstbemitleidung scheinen Sie ganz vergessen zu haben, dass fast alle hier in den Foren ein gleiches oder aber ähnliches Schicksal zu bewältigen haben wie Sie selbst. Ihre Hinweise auf das englische Insolvenzrecht, das Dritte Reich sowie den Neid auf besser gestellte Ehegatten von Insolvenzlern sind absolut deplaziert - vor allem in einem Beitrag, den Sie noch nicht einmal selbst eröffnet haben.

Mein Rat für Sie wäre: ordnen Sie erst einmal Ihre Gedanken und legen Sie den Hass auf alles ab, von dem Sie glauben, dass er/sie/es schuld an Ihrer derzeitigen Situation ist. Wenn Sie das nicht schaffen wird Ihnen hier im Forum sowieso niemand weiterhelfen können.

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Gruß
wiwo
snowylein


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« Antworten #23 am: 02. Februar 2012, 22:44:02 »

@wiwo

Igendwie habe ich den Eindruck, dass die Kritik unter Insolvenzlern viel schlimmer gegeneinander ist als wenn man mit normalen Leuten spricht. Die haben mehr Verständniß für meine Situation und kritisieren heftig das deutsche Pfändungs- und Insolvenzrecht.

Wenn Sie wiwo das deutsche Insolvenzrecht so gut finden, dann genießen sie es!!!!!! und genießen Sie die 6 langen Jahre. Genießen Sie es. Ich kenne wahrlich einige Insolvenzler, die das deutsche Insolvenzrecht genießen, aber richtig. Mit einem gut verdienenden Ehepartner neben sich oder mit Haus, was dem Partner gehört und zwei Autos, die schnell an den Partner verkauft wurden vorher und der alles zahlt, Miete, Strom, Versicherungen, Essen. Ihnen wiwo scheint es sehr gut zu gehen finanziell in der Insolvenz, also leben Sie nicht in Not. Da scheint Jemand für die Fixkosten aufzukommen und Sie traben nicht mit 150 Euro im Monat vor sich hin, die bleiben.Genießen Sie das deutsche Insolvenzrecht also als Neuanfang, ich kenne viele Leute, die leben in der deutschen inso wie die Made im Speck. Neben sich gut zahlende Verwandte oder den Partner. Viel Spaß. am besten, Sie lassen sich die 6 Jahre verlängern.   
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snowylein


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« Antworten #24 am: 02. Februar 2012, 23:03:09 »

@wiwo,
noch was:
ich glaube nicht, dass Sie meinen Beitrag richtig durchgelesen haben, wollte ich noch sagen. Ich habe niemals kritsiert, dass man an die Gläubiger zahlen soll. Ich habe nur kritisert, dass das Leid der Alleine Stehenden von der Pfändungstabelle nicht erfasst wird und akut verschlimmert wird und das es verboten ist, durch ZUSÄTZLICHE FREIWILLLIGE Jobs lebensnotwenige Rechnungen zu zahlen, weil hochgradig kumuliert gepfändet wird.

Ich steige hier aus: Ich habe die Schnauze voll von reichen Insolvenzlern, die drauf hauen auf andere.Solche gibt es auch auf dem Stammtischen, die die Geldscheine ausspucken und hinten herum die drei Autos des Partners fahren und das Haus schnell an Oma verkauft haben und das Grundstück der Tante geschenkt. Vorher!!!!.Vor der Inso Eröffnung!!! Die schwarz beim besten Freund in der Firma arbeiten oder beim Papa arbeiten und die Geldscheien on Masse bekommen und die die deutsche Inso sooo gut finden und die nie Not kennen lernen werden.Die Pfändungstablle behandelt nicht alle Menschen gleich. Die sogenannten sehr gut lebenden Insolvenzler, die neben sich den Partner mit Haus, fünf Autos und ner Masse Geld haben und die die Insolvenz wahrlich als Neuanfang sehen können, fidne ich üebrall. Die krakelen am meisten herum über den schönen Neuanfang. Denen es scheiß egal ist, was weggepfändet wird und wie lange die deutsche insolvenz dauert.Es gibt ner Masse solcher Leute und von solchen mich hier belabern zu lassen, bin ich mir zu schade. 

Wäre ich nicht sehr krank geworden, hätte ich meinen beschissenen Kredit abzahlen können.   
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Insoman
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« Antworten #25 am: 03. Februar 2012, 01:15:02 »

Ich halte es nun nicht mehr für sinnvoll, diesen Thread weiterzuführen..
Es wiederholt sich ständig.
und der nächste springt drauf, und der nächste..
Deshalb habe ich hier geschlossen.

PS:
Tut mir leid, herzele, dass ein von Ihnen begonnener, durchaus sinnvoller Thread so ausgeartet ist.
« Letzte Änderung: 03. Februar 2012, 01:17:44 von Insoman » Gespeichert

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