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Autor Thema: PKV in der Insolvenz  (Gelesen 2299 mal)

Esmeralda

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PKV in der Insolvenz
« am: 26. Dezember 2012, 15:31:09 »

Hallo,

hinterher ist man ja immer schlauer *leider*. Ich habe ein ziemlich lange Zeit nicht meine Krankenversicherung bezahlt. Der Rückstand beläuft sich auf über 8000€. Jetzt weigert sich die PKV die Insolvenz anzuerkennen und sagt, dass der Vertrag so lange ruht, bis der Rückstand ausgeglichen ist. Bei der Höhe kann ich den Rückstand nicht mal in Raten begleichen. Ich bezahle nun seit Eröffnung der PI (Oktober 2012) meine Beiträge wieder. Allerdings beruhigt mich der Gedanke die nächsten 6 Jahre nur notfallversichert zu sein nicht wirklich. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten die PKV in einen Normalzustand zubekommen? Eine andere Krankenversicherung wird mich wohl nicht aufnehmen wollen.

Danke Gruss
Esmeralda
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sinagirl

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #1 am: 26. Dezember 2012, 17:36:58 »

bei der gesetzlichen gkv ist das möglich.die müssen dich aufnehmen bis zu einen bestimmten alter.melde dich einfach mal kurz arbeitslos und schon biste weg.habe ich auch so gemacht
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Esmeralda

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #2 am: 26. Dezember 2012, 17:40:38 »

bei der gesetzlichen gkv ist das möglich.die müssen dich aufnehmen bis zu einen bestimmten alter.melde dich einfach mal kurz arbeitslos und schon biste weg.habe ich auch so gemacht

netter Tipp aber leider nicht möglich, da ich verbeamtet bin....
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Esmeralda

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #3 am: 02. Januar 2013, 08:16:26 »

ich schubs das mal hoch, vielleicht hat ja doch noch einer eine Idee oder Vorschlag...

Lg Esmeralda
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Der_Alte

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #4 am: 02. Januar 2013, 10:57:08 »

Das einzig sinnvolle zu dem Thema habe ich hier im Forum gefunden: http://www.pleite-was-nun.info/Forum-top-Inso-steht-bevor-und-PKV-Beitraege-im-Rueckstand--8723.html

Scheint ein echt großes Problemfeld zu sein.

Vielleicht müsste man die PKV verklagen, dass die bis zum Insolvenzantrag aufgelaufenen Rückstände als "Altlasten" nicht mehr auf den seit Insolvenzeröffnung "neuen" Vertrag aufgerechnet werden dürfen und dass die seit Eröffnung gezahlten Beiträge nur auf laufende Zahlungsverpflichtungen gebucht werden dürfen.
Ausgang des Verfahrens natürlich völlig ungewiss, aber irgendwer wird das mal durchfechten müssen. Scheint mir eine echte Regelungslücke zu sein.
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Esmeralda

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #5 am: 02. Januar 2013, 11:41:29 »

Ich hatte schon mal überlegt eine Petition deswegen einzureichen. Aber ich habe keine Erfahrung ob das irgendetwas nützt oder bringt. Es ist auf jedenfall ein Lücke im Gesetz.

Gruss Esmeralda
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paps

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Re: PKV in der Insolvenz
« Antwort #6 am: 02. Januar 2013, 16:26:40 »

Petition ist gut. Dauert aber u.U. viel zu lange.

Vorschlag. Beiträge nur auf den laufenden Monat zahlen z.B. "Beitragszahlung Januar 2013" und sich von der Versicherung bestätigen lassen, dass die Beiträge entsprechend verbucht wurden.
Am elegantesten geht dies mit einer neuen Vertragsnummer ab 01.10.2012, dann kann es zu keinen Missverständnissen kommen.

Bei einem halbwegs durchschnittlich gesunden Menschen, könnte man dann über einen Versichererwechsel nachdenken.
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MfG Paps (der jetzt in BW lebt)

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
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