"

Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

Bitte logg dich ein oder registriere dich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Hinweis zur Suchfunktion:
Unser Forum bildet mit der Vielzahl der Beiträge seiner Teilnehmer eine umfangreiche Wissensdatenbank zum Thema "Schulden & Co.". Nutzen Sie daher die Suchfunktion (nur für registrierte Mitglieder), um festzustellen, ob Ihr Problem schon mal besprochen und gelöst wurde. Das ist oftmals der schnellste und effektivste Ansatz, um zu einer Lösung zu gelangen. Die erweiterten Suchoptionen bieten die Möglichkeit, Suchbegriffe zu verknüpfen oder gezielt nur bestimmte Bereiche zu durchsuchen.

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
 1 
 am: 10. August 2018, 20:01:24 
Begonnen von rbrech - Letzter Beitrag von KarlPaul
@hurts
Dann ist die Fordbank immer noch so.
Hatte dort vor Jahrzehnten mal nach dem Studium einige Monate in einer Filiale gejobbt.
Es war noch zu einer grauen Vorzeit in der an die Privatinsolvenz noch nicht zu denken war.
Einmal die Woche kamen drei kräftig gebaute grosse Männer in die Filiale, lieferten ab und holten
die für sie bestimmten neuen Vorgänge.
Die Philosophie war auf nichts zu verzichten, egal was es kostet.
Immer eingehende Beschwerden über die "Gorillas" (so "liebevoll" in der Post bezeichnet) beeindruckten nicht.
Einmal kam ein 22 Jahre alter Kreditvertrag zur Ablage ins Archiv. Endlich bezahlt...


 

 2 
 am: 09. August 2018, 15:55:27 
Begonnen von rbrech - Letzter Beitrag von hurts
Bei der Fordbank konnte ich einen Käufer benennen.
Dieser kam aber nicht zum Zuge, das Fahrzeug wurde trotzdem versteigert zu einem höheren Erlös.

Btw. , die waren mein schlimmster Gläubiger vor der Insolvenz.
Da hätte ich lieber Schulden bei der Mafia gehabt  :angry:

 3 
 am: 08. August 2018, 21:03:50 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von katzenfrau2
 :neutral:
Na denn, trotzdem Danke an alle

 4 
 am: 08. August 2018, 20:10:54 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von Wandervogel
Danke. Einbehalten werde ich das natürlich nicht.
Ich hatte das mit den vier Jahren so verstanden, daß ich nach Ablauf dieser Zeit - also quasi in diesem Herbst - diesen Rabatt ausgezahlt bekomme. Ist das so richtig oder falsch?
Das ist falsch.

Wie es abläuft hat Insokalle beschrieben. Es ist aber gar nicht so selten, dass es wie bei HausH läuft. Wenn z.B. die WVP erst 14 Monate nach Eröffnung beginnt, dann vier Jahre vergehen müssen, damit der Rabatt überhaupt beginnt, dann fällt die erste Auszahlung ggf. mit der RSB zusammen oder erfolgt sogar erst nachher. Und dann gibt es natürlich auch nur für 10 Monate Geld zurück.

 5 
 am: 08. August 2018, 17:42:54 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von HausH
moin,

ich kann nur sagen wie es bei mir war, ich habe den Rabatt nach der Restschuldbefreiung bekommen, musste mich aber wie schön erwähnt an das Gericht wenden, weil mein TH mir das nicht auszahlen wollte.

gruß HausH

 6 
 am: 08. August 2018, 17:10:17 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von katzenfrau2
Danke. Einbehalten werde ich das natürlich nicht.
Ich hatte das mit den vier Jahren so verstanden, daß ich nach Ablauf dieser Zeit - also quasi in diesem Herbst - diesen Rabatt ausgezahlt bekomme. Ist das so richtig oder falsch?

 7 
 am: 08. August 2018, 16:33:06 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von Insokalle
Also einbehalten sollten Sie den Rabatt auf gar keinen Fall. Normalerweise wird er vom TH jährlich errechnet und ausgezahlt. Vorausgesetzt die Verfahrenskosten sind beglichen.

 8 
 am: 08. August 2018, 16:04:46 
Begonnen von Grinsekatze - Letzter Beitrag von Insokalle
Wenn der AG den pfändbaren Lohn nicht ausrechnen kann oder er keine fähige Lohnbuchhaltung hat, könnte ein anderer Weg so aussehen, dass ihr einen Stb mit der Berechnung beauftragt und ihr teilt euch die Kosten. Oder der Schuldner übernimmt sie zur Not ganz, so hoch sind die Kosten nicht.

 9 
 am: 08. August 2018, 15:48:53 
Begonnen von Elisabeth Wittelsbach - Letzter Beitrag von Insokalle
Das bayrische Familiengeld ist nagelneu. Soweit ich es sehe, ersetzt es das bisherige Landeserziehungsgeld und Betreuungsgeld. Damit dürfte sich die Pfändbarkeit nach § 54 Abs. 3 Nr. 1 SGB I richten. Das bedeutet, es ist bis unpfändbar bis zum anrechenbaren Betrag (300,00 €) und darüberhinaus pfändbar wie Arbeitseinkommen.

 10 
 am: 08. August 2018, 13:51:15 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von katzenfrau2
Danke. Und nun nochmal für temporär Doofe:
Müßte ich diese 10 % dann ab Oktober... monatlich weniger zahlen oder wird das im nächsten Jahr in einer Summe gezahlt?

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Privatinsolvenz - Insolvenz - Schulden - Webseitenschutz