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 1 
 am: 10. Juni 2018, 09:38:21 
Begonnen von Elisabeth Wittelsbach - Letzter Beitrag von KarlPaul
Liebe Elisabeth,

meine private Meinung:

Du hast erst einmal einen Pfändungsfreibetrag von 1.570 für Dich und Dein Kind.

Dazu das Kindergeld bitte rausrechnen. Gibt es auch Kindesunterhalt?
Die Fahrtkosten sollten auch pfändungsfrei sein. Waren sie bei immer gewesen.

Deine Phase 1 und 2 wären also so oder so pfändungsfrei.
Phase 3 : bleiben im Extremfall  550 BU + 1.200 Übergangsgeld = 1750 €. Dann könnten maximal 94,75 gepfändet werden.
Phase 4 hängt von der Gehaltshöhe ab.

Falls für Deine Deine BU-Rente gelten würde: 
"
§ 850b Bedingt pfändbare Bezüge

(1) Unpfändbar sind ferner

1. Renten, die wegen einer Verletzung des Körpers oder der Gesundheit zu entrichten sind;
... "

Wäre diese unpfändbar.
Aber da sollte man noch jemand fragen der das besser inschätzen kann. 



 2 
 am: 10. Juni 2018, 09:18:44 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von KarlPaul
Mit der neuen Schufa war ich gestern bei meiner Bankberaterin. (Sie kennt genau meinen Werdegang. Hatte mir mal
das Konto in der WVP eröffnet als ich den Ort umzug.) 
Bin jetzt für etwa 12 Nettomonatgehälter gut, die ich sofort hätte bekommen können.
Da mein Score nur knapp 95 ist war der Zinssatz 8 %.
Aber ich hatte keine Idee wofür ich das Geld hätte brauchen können.

 3 
 am: 09. Juni 2018, 12:44:28 
Begonnen von ketamin - Letzter Beitrag von Inso-was-nun
Ach, wisst Ihr ... Da gibt es eine Petion dazu unter

https://www.openpetition.de/petition/online/loeschung-von-bonitaetsrelevanten-daten-bei-auskunfteien-schufa-6-monate-nach-der-restschulbefreiung

und da sind 136  Unterzeichner gewesen. Ich habe das hier noch gepostet, die Resonanz war armselig. Ich kann nur sagen, selber schuld, eine Solidargemeinschaft verhält sich anders.

Ich habe eine Eigenbedarfskündigung meines Vermieters bekommen und damit soviel Stress gehabt. Wie will man denn mit einer negativen Schufa als Alleinstehender mit fast 60 eine Wohnung bekommen. Ich habe es geschafft und im Mai 2017 bin ich umgezogen.

Der gesundheitliche Zusammenbruch erfolgte dann im November 2017 mit einer Auszeit von 7 Monaten Krankschreibung. Komplette körperliche und psychische Erschöpfung, habe allein 3 Monate nur stundenweise im Sitzen geschlafen wegen massiver Rückenschmerzen.


 4 
 am: 01. Juni 2018, 22:34:58 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von habnixmehr
Was ich mich frage ,werden nach 3 Jahren taggenau  auch die erledigten Forderungen aus der Insolvenz gelöscht .oder bleiben sie bis zum Ende des dritten Jahres in der Schufa und werden dann erst gelöscht.

habnixmehr

 5 
 am: 01. Juni 2018, 18:56:42 
Begonnen von Elisabeth Wittelsbach - Letzter Beitrag von Elisabeth Wittelsbach
Wir leben aktuell von 368.60€ Elterngeld plus 194€ Kindergeld. Im nächsten Monat läuft das Elterngeld aus. Dann sind es bis September 2018 mit Beginn des Bayrischen Familiengeldes nur noch 194€ Kindergeld. Denn die 550€ BU sind noch nicht 100% sicher, dass ich sie bekomme. Das entscheidet sich demnächst, denn das ist noch in der Prüfung, aber da die Rentenversicherung meine Berufsunfähigkeit anerkannt hat, wird es die Privat-BU wohl auch.

Ohne meinen Freund und seine finanzielle Unterstützung hätten wir ein arges Problem. So hält er uns 3 über Wasser. Das geht aber nicht auf die Dauer...

 6 
 am: 01. Juni 2018, 17:27:19 
Begonnen von geschieden1907 - Letzter Beitrag von Ehefrau
Bei uns hat das Finanzamt die Dinge automatisch berücksichtigt und die Steuererstattung nach Anfall pro Nase aufgeteilt.
Mein Anteil wurde einbehalten und der meines Mannes ausgezahlt.

 7 
 am: 31. Mai 2018, 21:06:47 
Begonnen von Elisabeth Wittelsbach - Letzter Beitrag von waldi
Zitat
Von Juli 2018 - Sept 2018 = BU 550€ und Kindergeld 194€ = 744€
Und davon könnt Ihr Beiden leben?

 8 
 am: 31. Mai 2018, 20:32:34 
Begonnen von Elisabeth Wittelsbach - Letzter Beitrag von Wandervogel
Auf jeden Fall muss das Kindergeld aus den Berechnungen herausgenommen werden. Im Prinzip sind auch Aufwandsentschädigungen unpfändbar. Wie das also mit der Fahrtkostenerstattung ist, müssten sich aber sicherheitshalber nochmal Leute angucken, die auf dem Gebiet beschlagen ist. Damit dürfte jedenfalls die Berechnung, ob auch ein Vergleich
sinnvoll wäre, eher in negative Richtung entwickeln.

Bei all dem müsste ohnehin berücksichtigt werden, dass es Unwägbarkeiten im Leben gibt und eine Insolvenz auch im Fall von unerwarteten Ereignissen zur Entschuldung führt.

 9 
 am: 31. Mai 2018, 12:30:20 
Begonnen von geschieden1907 - Letzter Beitrag von ballycoola
Genau so ist es. Da FA wird aufrechnen und darf das auch.

 10 
 am: 31. Mai 2018, 12:23:57 
Begonnen von geschieden1907 - Letzter Beitrag von ballycoola
Ich kenne das, bin seit Jan draußen und habe kurz vor Schluss auch noch Panikgehabt, dass noch irgendwas dazwischen kommt. Wenn du alles immer korrekt gemacht hast, musst du die aber nicht haben und wenn du dann vom Gericht den Bescheid über die RSB im Kasten hast, fallen dir Berge vom Buckel.

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