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Autor Thema: Noch einmal: Sind verzeifelt über hohe Rückzahlung .....  (Gelesen 2362 mal)

Anna

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Noch einmal: Sind verzeifelt über hohe Rückzahlung .....
« am: 09. September 2006, 18:52:02 »

Hallo,

ich musste mich leider noch mal neu anmelden. Irgendwie funktionierte es nicht. Wollte dann auf bereits o. g. Betreff eine Rückfrage stellen, die dann aber nicht veröffentlicht wurde. :manno: Irgend etwas mache ich wohl falsch.Um zu antworten bzw. eine Rückfrage zu stellen, muss ich doch nicht noch mal ein neues Thema wählen???

Nun zum Punkt:

Wir kommen keinen Schritt weiter mit der Bank. Unser gute Wille ist. Die Briefe und Telefongespräche mit der Bank wechseln hin und her und das schlaucht ungemein.
Meine Fragen:

1. Ist es normal, dass die Bank einen noterielles Schuldanerkenntnis fordert? Wenn ja, sollen wir es wirklich vom Notar beglaubigen lassen und was kostet so etwas?
2. Hat es Sinn sich einen Anwalt zu nehmen? (Denn die schlagen ja richtig zu.)
3. Hat es Zweck den Vergleichsbetrag zu erhöhen, um endlich zum Abschluss zu kommen??

Danke vorab für die Antworten!

Anna

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Anna
 

jschwab

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Noch einmal: Sind verzeifelt über hohe Rückzahlung .....
« Antwort #1 am: 09. September 2006, 19:16:37 »

Hallo,

zu 1.)
Tun Sie das nicht. Denn wenn ja, kann die Bank sofort Vollstrecken. Ohne Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid etc.

zu 2.)
Was erwarten Sie sich von einem Rechtsanwalt. Wenn Sie Schulden bei der Bank haben, wird diese Ihnen der Rechtsanwalt nicht bezahlen. Aber Sie müssen dann auch noch die Rechnung vom RAe bezahlen.

zu 3.)
Wenn Sie den Vergleichsbetrag erhöhen wollen und auch bezahlen können, dann ist das ein Weg aus der Miserie.

Ist der Betrag so hoch, dass Sie persönlich oder Ihre Familie darunter leidet, würde ich es nicht machen. Die Banken kommen darüber weg. Da leidet keiner drunter. Aber das ist letztendlich eine emotionale Entscheidung die Sie treffen müssen.

Es bleibt parallel noch der Weg in die Insolvenz. 6 Jahre Wohlverhalten. Also keine Schulden und mit dem pfändungsfreien Betrag auskommen.

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