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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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Autor Thema: Angst keine Wohnung zu finden  (Gelesen 5441 mal)

DarkAngel35

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Angst keine Wohnung zu finden
« am: 13. Juli 2010, 21:16:19 »

Hallo Forum...

bin momentan auf dem Weg in die Inso. Ausserger. Einigungsversuch läuft gerade...kann also nicht mehr allzulange dauern bis ich Antrag stellen kann...natürlich gehen einem viele Gedanken durch den Kopf wie z.b. WOHNUNG....habe das Gefühl ich stehe vor den Trümmern meiner Existenz... :heulen:

Momentan lebe ich noch in einer sehr schönen grossen (115 qm) Wohnung die ich in erster Linie wegen meines damaligen Gewerbes angemietet hatte...nun sitze ich seit 1.6. bei der ARGE und die bezahlen mir ja max. 6 Monate die Wohnung....ich hoffe natürlich das ich bald ne neue Arbeit finde und nicht mehr von der ARGE abhängig sein muss...

Meine grösste Angst bei der ganzen Inso Sache ist, das ich keine vernünftige Wohnung finden werde...am liebsten wäre mir ich könnte die Wohnung behalten, aber das ist fast unmöglich bei ner Warmmiete von 700 Euro...je nach dem was ich in nem evtl. neuen Job verdiene bleibt mir ja nicht sehr viel zum Leben...

Mich würde mal interessieren welche Erfahrungen ihr so gemacht habt...

LG
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HeinoHome

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #1 am: 13. Juli 2010, 21:52:26 »

Moin

Von 700 EUR Warmmiete für 115 qm können wir in Hamburg nur träumen. Bezahle für 53 qm schon soviel. Angestellt in 3-Schicht bleiben für mich ~ 1300 EUR und ich habe das Gefühl, davon gut leben zu können.
Du stehst nicht vor den Trümmern Deiner Existenz! Du hast bereits mit Aufräumen angefangen und ein Ende ist schon in Sicht!

Norddeutsche Grüße
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DarkAngel35

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #2 am: 14. Juli 2010, 08:48:14 »

Hallo Heino...

danke für die Antwort...

ja, es ist natürlich noch relativ human im Gegensatz zu manch anderen Städten in Deutschland.Sind knapp 5 Euro pro qm, da geht noch....aber wenn ich es nicht schaffe demnächst ne Arbeit zu finden muss ich hier raus...und das ist mein Problem. Mir ist klar das ich keine 115 qm Wohnung brauche aber in ein Loch zieh ich auch nicht...von der ARGE gibt es max. 230 Euro Kaltmiete und max. 50 qm...also so 2 Zimmer sollten es schon sein...aber wer vermietet dann an mich? Ich meine, ich will bezahlen....habe noch nie jemanden betrogen und habe es auch nicht vor...aber das wissen die ja nicht...hoffe ich hab Glück und finde dann was schönes... :sad:
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singing_in_the_rain

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #3 am: 14. Juli 2010, 10:36:25 »

Hi,

ich stehe gerad vor dergleichen Thematik. Wir müssen aus unserem Miethaus raus wegen Schimmel und suchen etwas Neues. Meine Erfahrung ist: Es gibt Vermieter, die interessiert wirklich nur, ob man einen Job hat und wo das dann ist und stellen ansonsten keine Fragen. Dann zeige ich denen einen Gehaltsnachweis mit Arbeitgeber drauf und die Sache ist gut. Wenn du jedoch irgendwo eine Selbstauskunft ausfüllen musst, dann musst du das beantragte InsoVerfahren angeben bzw. später das laufende. Man kommt nicht drumherum riskiert sonst wirklich alles: fristlose Kündigung der Wohnung sowie Versagung der RSB.
Wir haben uns gerad um ein Haus beworben und ich habe "cool" die Selbstauskunft ausgefüllt mit meiner Inso. Natürlich gehen wir davon aus, dass wir das Objekt nicht bekommen. Suchen wir also weiter.
Ich staune auch über deine Warmmiete. Das zahlt man hier für 80 qm, 3 Zimmer, alte Mietwohnung.
Kick den Gedanken mit den Trümmern deiner Existenz weg! Es bringt dich keinen Schritt weiter, wenn sich erstmal alles eingependelt hat sieht es gar nicht so schlimm aus wie man im Vorhinein denkt.

Alles Gute!
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #4 am: 14. Juli 2010, 13:50:07 »

Guten Tag.
Vor dem Problem stehe ich auch.
Derzeit bekomme ich zwar noch nichts Gepfändet, aber ich zahle für meine derzeitige Wohnung 692 € Warmmiete.
Wenn ich mal davon Ausgehe, dass jemand bei einem Nettoeinkommen von 983 € nichts Gepfändet werden kann aber wegen der Inso diese Miete nicht mehr zahlen könnte wird es mit Recht sehr sehr schwierig.
Es würden 291 € zum Leben verbleiben.
Nun weiß ich nicht wie hoch nun Staatliche Hilfen bei diesen 983 € mittels Wohngeld, Aufstockung usw. wären.
Vieleicht könnte jemand da Aufklären der genau diese Summe von 983 € Pfändungsfreibetrag vordergründig hat.
Denn selbst eine einzelperson wird von 291 € selbst bei Sparsamster Wirtschaftführung nicht seinen Haushalt bestreiten können.
Ich gehe mal davon aus, dass eine Person in Insolvenz kein Auto hat.
Aber wohnt er in Stadt oder Land braucht jemand auch Fahrkarten für Bus oder Bahn um Einkäufe oder anderes zu erledigen.
Dabei ist es fraglich, ob er mit einer Einzelfahrkarte billiger fährt oder eine Wochen oder Monatskarte ?
Es sind ja nicht nur die Lebensmittel die Gekauft werden müssen sondern auch verlangen Vermieter heute eine Haftpflichtversicherung
Die schlägt bei mit derzeit mit knapp 5,00 € zu Buche.
Dazu Kommt der Kabelanbieter mit bei mir 3,90 €.
Eine Hausratversicherung mit rund 8,00 € im Monat
GEZ mit 18,00 € im Monat
PC Telefon mindestens 30,00 € im Monat
Für Strom zahle ich Monatlich derzeit auf den Monat rund 39,00 €
Am Schluss, kommen bei mir hinzu die Krankenversicherung.
Ginge ich davon aus, dass ich diese 989 € hätte wäre bei 14,9 % fast 147 € dafür zu Zahlen.
Wenn un die Jährlichen Nebenkostenabrechnung käme und sich diese in gleicher Höhe bewegen würde wie vergangendes Jahr dann wären dies 677 €
Aufgeteilt auf den Monat wären dies nochmal 56,52 €
Ich fasse zusammen,

[bBei Sparsamster Wirtschaftsführung, ständen 291 € Ausgaben von mindestens 277,42 € gegenüber.
Verbliebe für Lebensmittel rund 14,58 €

Klar, das bei dieser Summe große Probleme entstehen und Vermieter bei nicht Kalkulierbaren öffentlichen Kosten für Steuern & Gebühren keinen Mieter zu sich nimmt der Insolvent ist.
Das aber bedenken Verantwortliche Politiker nicht die diese Pfändungtabelle vorgegeben haben, die nach meiner Ansicht aber auch nach Ansicht der Frau die mir das Auto gepfändet hat mit der Lebenwirklichkeit und deren Kosten nichts zu tun hat.[/b]
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #5 am: 14. Juli 2010, 14:40:14 »

Was die suche nach einer kleineren günstigeren Wohnung betrifft so befürchte ich, dass sich dies durchaus auch bei mir schwierig gestalten dürfte.
Zum einen muss man sich ja auf die Suche begeben.
Dazu braucht man dann das Internet mit allen seinen Immobilienseiten oder aber man sucht über Zeitungen.
Dabei muss berücksichtigt werden wo man Arbeitsmäßig beschäftigt ist um in einer Inso nicht zu weit fahren zu müssen.
Nun bin ich selber ja nun fast Rentner.
Ich habe ja schon berichtet, dass ich NOCHmit meinen beiden Kindern zusammen Wohne.
Nun habe ich die Qual der Wahl.
Ich könnte mir hier in der Gegend etwas Suchen.
Da der Wohnungsbestand hier aber auf dem Land 45 Km vor Köln sehr begrenzt ist bleibt mir wohl nichts anderes übrig als mich damit zu Beschäftigen in der Nähe einer meiner beiden Kinder zu bleiben.
Da ich hier im Ort auch kaum jemand kenne und hier umgeben bin mit Wohnungen die einen WBS erforderlich machen kommt eine solche Wohnung nicht in Betracht.
Mein Sohn Orientiert sich wegen seiner Freundin die bei einem Kölner Anwalt arbeitet Beruflich aber auch Wohnungsmäßig derzeit nach Köln.
Da ich selbst mit einem Pfändungsbetrag am Ende immer noch über dem Grundbedarf liegen werde bekomme ich dann weder von der ARGE womit ich bisher noch nichts zu tun hatte aber auch weil ich nie Arbeitslosengeld zwei bezogen habe keine zusatzleistungen.
Da ich ab Oktober Rentner bin aber auch kein WBS oder Wohngeld von der Gemeinde.
Der Nachteil hier, Entweder ich brauche den WBS zur Wohnungsmiete oder es wird für die wenigen freien Mietwohnungen gleich wieder von den Nebenkosten her und wird zu teuer.
Ich kann mir auch nicht vorstellen hier Wohnen zu bleiben und da ich ja kein Auto mehr habe mein Sohn auf der anderen Rheinseite Wohnt und meine Tochter ins Ruhgebiet möcht untereinander so weit getrennt zu sein.
Da ich Diabetes habe bin ich wohl in einer stadt mit vielen Ärzten sicherlich auch besser aufgehoben als hier wo ich dann erst mal 12 Km fahren muss um z.B. Morgends nüchtern mit dem Bus zum nächsten Arzt zu kommen.
Es gibt aber auch Wohnungen die dann noch an der Grenze dessen liegen die ich Preislich von der Warmmiete her so max angesetzt habe aber die verlangen dann drei Monatsmieten Kaution und Maklerprovision.
Einige da konnte man schon auf den Bildern erkennen dass sich auch solche Wohnungen nicht immer in einem guten Zustand befinden müssen.
Oder es passt halt nicht auch, wegen meiner derzeitigen Möbel.
(Zu kleine Küche, zu langes schmales Wohnzimmer, Dachgeschosswohnung mit schrägen drin wo meist auch die angegebenen QM nicht stimmen, wie jetzt bei mir, kein Fenster im Bad und WC, oder wie auch bei mir in einer 98 Qm Wohnung ein Elternschlafzimmer wo gerade mal ein Bett hineingeht und nicht mal einen Kleiderschrank aufsetzen konnte)

Da sich meine Tochter Beruflich gerne ins Ruhrgebiet  ESSEN Orientieren möchte wäre es mir lieber mit ihr zu ziehen und zumindestens in der Nähe von ihr zu wohnen da ich mich dann sicherer Fühlen würde.
Da ich aber ja aber keinerlei Leistungen von Amts wegen erhalten werde sehe ich im Rahmen meiner INSO erhebliche Probleme auf mich zukommen obwohl ich mit fast neuen Möbeln auch gut eingerichtet bin.
Wer weiß dazu etwas zu sagen oder Tips zu geben oder hat Ähnlichhes schon hinter sich?
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Fallera

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #6 am: 14. Juli 2010, 20:34:41 »

Nochmals eine verzweifelte Bitte @ Morrowind!

Reduzieren sie Ihre Beiträge auf das wesentliche und erzählen sie nicht in jedem Beitrag Ihre komplette
Leidensgeschichte! Dann werden sie auch sicherlich hilfreiche Tips erhalten! :bitte: :Offtopic:
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #7 am: 15. Juli 2010, 08:33:05 »

Moment :rougi: Das was ich hier wegen der Miete geschrieben habe, ist doch nicht die mehrmals geschriebene Biografie.
Eine konkrete Antwort habe ich bisher ja nicht erhalten.
Hilfe oder Antworten das sehe ich mittlerweile einkann ich sicher hier sowieso nicht erwarten.
Dazu fehlt es ihnen an rechtlichen Möglichkeiten
Ich Glaube aber auch nicht, dass wenn es so geschrieben wird Antworten gibt.

Lebe in Insolvenz, Mir bleiben nach Pfändung 1300 € möchte Umziehen, Bekomme ich durch Negative Schufa Probleme mit Vermieter wegen der Selbstauskunft eine Wohnung zu bekommen.
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singing_in_the_rain

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #8 am: 15. Juli 2010, 12:10:10 »

Ich habe gestern einen Anruf des evtl. zukünftigen Vermieters erhalten. Man erinnere: Ich füllte die Selbstauskunft ehrlich aus inkl. Insolvenz.
Er sagte mir, das hätte ihm total imponiert, er findet das echt klasse und fragte ob ich ihm erzählen mag, wielange ich schon in Inso bin und warum.
Mir ist klar, dass das einen Vermieter nichts angeht, aber ich fand das auch wiederum gut, dass mal überhaupt jemand fragt und nicht immer einfach davon ausgeht "Das ist was Schlechtes, derjenige kann nicht mit Geld umgehen". So konnte ich mich endlich mal erklären.
Er wollte nun doch von uns Gehaltsbescheinigungen haben, was er ursprünglich für das Objekt nicht wollte (nur die Selbstauskunft).
Wir können also hoffen.

Wieso gehen hier eigentlich soviele davon aus, dass man in Inso kein Auto hat? Also ich hab eins - sonst käme ich gar nicht zur Arbeit. Das war nie Thema gewesen in meiner Inso.
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #9 am: 16. Juli 2010, 09:55:44 »

Hallo Karma.
Endlich mal jemand der offen mit dem Thema umgeht und der auch wirklich mal eine Antwort schreibt die auch mir,
total imponiert, :thumbup:

Nun,derzeit bin ich im Internet noch auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung.
Für mich ist dies nicht leicht.
Vor ein paar Wochen habe ich mich mal mit dem Gedanken befasst, wegen meiner Tochter mit ihr nach Bremen zu ziehen, weil Sie dort ihre beste Freundin Wohnen hat und Sie sich auch Beruflich hin Orientieren wollte.
Das hat sich wegen der Probleme die Sie mit Arbeitsamt und ARGE hat mittlerweile zerschlagen.
Was Mietpreise anbelangt, so gibt es in jeder größeren Stadt ja günstige oder teure Wohngegenden.
Es währe ein Traum, wenn man was für über 4,00 € finden würde und die Wohnung auch noch was Bad ud andere Räume betrifft in einem guten Zustand wäre.
Aber das lässt sich schwer finden.
Wo ich jetzt Wohne gibt es um mich herum nur Wohnungen von großen Wohnungsbaugesellschaften.
Im Imobilienscout 24 Die, XXXL Gesellschsaft mit der Roten Anzeige.
Was ich hier ab und zu über diese Gesellschaft höre ist oft nicht gerade positiv.
Diese Gesellschaft hat aber auch überall Wohnungen also Quer durch NRW.
Nun  habe ich dann wegen der Freundin meines Sohnes die in Köln wohnt und Arbeitet in diese Richtung Orientiert.
Leverkusen und Bergisch Gladbach mit eingeschlossen.
Aber hier von Neuss an über Grevenbroch,Bedburg, Bergheim, Kerpen alles was auf die Rheinschiene zuläuft ist Teuer.
Im Ruhrgebiet habe ich vornehmlich in und um Essen herum gesucht.
Fehlanzeige  für mich.
Nun muss ich weiter suchen.

Der Fackt ist, bedingt durch mein Bruttoeinkommen bekomme ich keinen WBS aber auch kein Wohngeld.Ich hatte ja schon mal erwähnt wie hoch mein Einkommen in der Inso nach Pfändung ist wenn ich irgendwann mal alleine leben werde.

Derzeit habe ich aber noch diesen Zustand, dass meine Kinder noch in der Luft hängen was die suche nach Arbeit betrifft und meine Tochter bedingt durch zuletzt in Ausbildung wenig Gehalt Arbeitslosengeld eins Beantragt hat und bei der ARGE Aufstockung.
Seit Gestern nun   hat Sie den Bescheid das ihr 158 € vom Arbeitsamt bewilligt wurde.
Ob Sie was von der Arge bekommt steht noch aus.

Sie kann sich derzeit selber nicht um eine Wohnung bemühen weil die Arge Agumentiert, dass ich ein zu Hohes Bruttogehalt beziehe obwohl Sie aus meiner Bedarfsgemeinschaft mit 25 raus ist.
Andererseits müssten schon trifftige Gründe vorliegen die diesen Schritt notwendig machen würde.
Die Arge Agumentiert, eine Inso des Vaters wäre kein trifftiger Grund.Angeblich darf Sie sich noch nicht mal, um Arbeit in einer anderen Region alleine Orientieren die Auserhalb unseres Einzugsgebiets liegt.
Es sei denn, Ich ziehe mit ihr zusammen in eine andere Stadt.

Also was Wohnungen betrifft, so muss ich mich wegen meines Gehalts nach möglichst günstigen Wohnungen umsehen um wegen meines Selbsbehalts nach Miete nicht zu tief zu Rutschen.

Leider, gestaltet sich das als nicht so einfach.
Entweder passt es, auch von der größe des Wohnzimmers und der übrigen Raüme dann braucht man einen WBS oder Sie ist gleich auch auch von den Nebenkosten zu teuer oder mann bezahlt 3 Monatsmieten Kaution mit Maklergebühren.

Freie Wohnungen so stelle ich fest auch noch bis Warmmieten bis 500 € um 70 @m herum sind knapp.

Was ein Auto betrifft, so weiß ich das man als Beruflicher in der Inso ein Auto haben darf.
Bei mir aber lliegt der Fall anders.

Wenn ich ein Auto Kaufen wollte müsste dies künftig auf eines meiner Kinder zugelassen sein.

Ich fürchte mit einer Selbsauskunft bekäme ich mit jedem Vermieter Probleme obwohl mir sicherlich auch als Alleinstehende Person  mehr bleibt als der Regelsatz von 983 € selbsbehalt.

Mein Freund der in Rente mit Nebenjob um 1100 € hat aber keine Inso hat eine dreizimmer Wohnung und hatte auch kein Problem eine solche zu bekommen.

Ich fürchte aber das Wort Inso schrecfkt viele vermieter ab weil man es mit Asozial gleichsetzt.

Aber bei zunahme der Insos und Verarmung wird man sich eines Tages wundern.

Es tut mir Leid wieder soviel geschrieben :coffee:

Grüß  :hi:Gott wenn ihm jemand sieht.
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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #10 am: 16. Juli 2010, 10:16:21 »

@Morrowind

Wer ist Karma?

PS: Ich kapituliere vor Ihnen! :wallbash:

Sie sollten einen eigenen BLOG eröffnen! Dann können Sie sich jeden Tag den Frust von der Seele schreiben! Das sie viel schreiben ist ja nicht mal das schlimmste! Viel anstrengender finde ich, dass jeder Beitrag im gleichen Stil geschrieben und die gleichen Themen enthält!
« Letzte Änderung: 16. Juli 2010, 10:26:29 von Fallera »
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singing_in_the_rain

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #11 am: 16. Juli 2010, 10:40:16 »

Egal, ob mein Beitrag in den anderen, langen Texten hier versinkt oder nicht, ich muss es loswerden:

Wir haben das Miethaus bekommen! Gestern rief der Vermieter mich an. Er meint, alles was ich ihm erklärt und belegt habe ist schlüssig und das zählt. Ich habe nie gedacht, dass es sowas gibt und ich trotz Angabe meiner Insolvenz ein schönes Mietobjekt finde. Ehrlichkeit zahlt sich aus - es ist ein schönes Gefühl.
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #12 am: 16. Juli 2010, 15:29:38 »

Karma.

Nun muss ich noch etwas loswerden.
Ich habe heute Morgen wieder festgestellt, dass es vielen Vielen Männern zuviel wird zuzuhören oder sich etwas anzulesen.
Der letzte Bericht war doch die Antwort oder Stellungnahme von mir zu deinem Thema zur Ehrlichkeit auch, wenn ich hier und da mal erinnere oder im Teil wieder Bezug nehme zu meiner Situation.
Nun mein Bericht befasst sich doch im wesentlichen zu Suche nach einer Wohnung.

Ich Gratuliere Karma das ihr Glück hattet.
Hätte ich diese Suche auch schon hinter mir.

Was zuhören anbelangt so können Frauen dies besser auch, wenn Sie oft nicht helfen können.
Was meint ihr warum die Polizei so gerne auf Frauen zurückgreift.

Weil dem so ist, habe ich auch mehr Geduld.

Im übreigen ich gehöre ja auch HALb zu der Gattung der Frauen  :lollol: ICH bin eine Jungfrau.

Nun sei mir die Frage erlaubt, haben Sie jeden Tag was neues.

Klar das mir des bekannt ist das je nach Thema sowieso niemand Helfen kann.
Insofern sind diese Foren Fachbezogen nicht Notwendig.
Rechtsauskünfte dürfen nicht gegeben werden und Werbung ist nicht gestattet.

Was soll es sonst sein, als eine Plattform sich seinen Frust mal von der
Seele zu Schreiben?

Denn, sonst holt einem  der  :devil:
Der eine oder andere Steigt mal drauf ein. :coffee:

Im übrigen  :coffee: beruhigt die Nerven  :fuchsteufelswild:

Ist es ihnen zuviel Leserei zwingt einem auch niemand dazu.

So, mein neuer Leitspruch

 :hi: Grüß Gott wenn ihm jemand sieht.
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singing_in_the_rain

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #13 am: 16. Juli 2010, 22:20:59 »

Au weia!
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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #14 am: 16. Juli 2010, 22:45:05 »

:ironie:

Nein eine Wohnung nicht, aber es muss auch passen  :rtfm: :genie:

Man sollte sich die Auswahl nicht zu leicht machen.

Den ein besonderer Mensch wie  ICH  :respekt: brauche auch eine besondere Wohnung.

Das beste ist da gerade gut genug.

Am besten noch zu einem Preis nahezu geschenkt.

Dafür bekommt man ja auch etwas geboten. :lollol:

Am besten noch, wenn mein Vermieter und alle Mieter bei meiner Ankunft ein  :welcome_group: und ein Überraschungs  :present:für mich bereit hält.

Ich mache dann ebenfalls  :Welcome:


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Morrowind13

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #15 am: 16. Juli 2010, 22:51:37 »

 :wow: Ich lebe in keiner Traumwelt.

Das Leben ist für mich ein Wunschkonzert  :whistle:

Halleluja Sag ich  :innocent:  :angel:
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Hobi

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #16 am: 16. Juli 2010, 23:11:11 »

:ironie: :rtfm: :genie: :respekt: :lollol: :welcome_group: :Welcome:
(http://cosgan.de/images/more/bigs/a108.gif)STOP MORROWIND
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Hobi

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #17 am: 16. Juli 2010, 23:16:35 »

:wow: Ich lebe in keiner Traumwelt.
Das Leben ist für mich ein Wunschkonzert  :whistle:
Halleluja Sag ich  :innocent:  :angel:
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paps

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #18 am: 17. Juli 2010, 17:19:00 »

Egal, ob mein Beitrag in den anderen, langen Texten hier versinkt oder nicht, ich muss es loswerden:

Wir haben das Miethaus bekommen! Gestern rief der Vermieter mich an. Er meint, alles was ich ihm erklärt und belegt habe ist schlüssig und das zählt. Ich habe nie gedacht, dass es sowas gibt und ich trotz Angabe meiner Insolvenz ein schönes Mietobjekt finde. Ehrlichkeit zahlt sich aus - es ist ein schönes Gefühl.


Glückwunsch.

PS:
die beiden vorherigen Beiträge gehören ja nun wirklich nicht hierher.
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MfG Paps (der jetzt in BW lebt)

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
 (http://www.cosgan.de/images/more/schilder/041.gif)
 

AEmaus

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Re: Angst keine Wohnung zu finden
« Antwort #19 am: 11. Juni 2011, 11:42:41 »

 :juchu:
Ich danke ALLEN für diesen wunderbaren Blogverlauf!
Endlich mal wieder schallend gelacht  :lollol:
Einfach köstlich!
Es sind die kleinen Dinge im Leben, die es einem erleichtern in einer Situation wie der unseren, das Lachen zu bewahren  :biggrin:
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