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Autor Thema: Insolvenz  (Gelesen 2739 mal)

Gast

  • Gast
Insolvenz
« am: 19. Juli 2005, 16:00:00 »

Aufgrund meiner Aussenstände musste ich Insolvenz anmelden. Die Gerichtsverhandlungen ziehen sich seit über einem jahr und wies aussieht kommt es sowieso nur zum Vergleich. Ich liess mich nicht unterkriegen, habe Ratenzahlungen mit den Gläubigern vereinbart, doch 2 Kontopfändungen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass mich die Krankenkasse gewzungen hat Insolvenz anzumelden. Das Verfahren wurde auch eröffnet und ich darf so hiess es wenigstens weiterarbeiten. Allerdings hat mir die Bank das Konto kpl. zugemacht und ich kann für meine angefangene Baustelle keine Materialien mehr einkaufen, genausowenig die Subunternehmer kann ich nicht bezahlen die die Baustelle für mich ausführen. Darf es sein, dass der Insolvenzverwalter nun die Abschlagszahlung die auf meinem Konto ist, nicht für Materialen und Arbeiter zur Verfügung stellt, sondern diese Abschlagszahlung mit in die Insolvenzmasse nimmt?????Wer hat dieses Spiesrutenlaufen schon mitgemacht und kann mir Tips geben???? Wenn ich die Subunternehmer und die Materialien nicht mehr bezahlen darf kann ich mir doch gleich den Strick geben.
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Gast

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Insolvenz
« Antwort #1 am: 20. Juli 2005, 00:03:00 »

anwalt???
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lilo

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Insolvenz
« Antwort #2 am: 23. Juli 2005, 01:31:00 »

Der sagt natürlich ich darf die Baustelle zuende führen, ich hab jetzt aber von soviel Seiten gehört, dass er mich klar die Baustelle abwickeln läßt, ich
hab ja keinen Zugang mehr auf mein Geschäftskonto, wenn die Baustelle dann beendet ist, hat er auf einen Schlag über 30.000 Euro wenn er die Gelder nicht an die Subunternehmer und die Lieferanten bezahlt und ich habe Neuschulden, da die Baustelle erst nach der Insolvenzeöffnung begonnen
wurde.Keinem Menschen rate ich zur Insolvenz, das ist in meinen Augen
glatter Betrug. Ich bin ein Mensch, der seine Schulden bezahlen möchte und mich nicht drücken mit Insolvenz, mich haben nur die Kontopfändungen in den
Ruin getrieben, da ich meine Ratenzahlungen somit nicht mehr einhalten konnte, aus diesem Grunde habe ich gedacht, es ist besser ich melde Insolvenz an, wie es mir die Krankenkasse geraten, hat. So und nun habe ich gar nichts mehr, da die Insolvenz bei mir 100% wegen mangelnder Masse eingetellt wird, ich habe nur ein altes Gerüst und Werkzeug, das auch schon  10 Jahre alt ist, ansonsten bin ich vollkommen pleite und deshalb denke auch ich, dass der Insolvenzverwalter mich arbeiten läßt und danach keinen Pfennig ausbezahlt. Mich macht dies fast wahnsinnig. Die einen sagen, das darf er nicht, die anderen wiederum, sagen mir, dazu ist er vollkommen berechtigt. Können Sie mir es 100% sagen?
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Gast

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Insolvenz
« Antwort #3 am: 25. Januar 2006, 19:47:00 »

Ich habe mein Insolvenzverfahren in Frankreich innerhalb von 14 Monaten zum Abschluss gebracht. Die Servicemitarbeiter der xxx und deren vermittelter Rechtsanwalt waren dabei eine sehr große Hilfe. Viele Hilfestellungen bekommt ihr schon auf der Seite xxx.xx Jetzt bin ich endlich wieder schuldenfrei!

Tz,tz, gleich zweimal ?

[ Diese Nachricht wurde editiert von : ThoFa on 25-01-2006 22:42 ]
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Gast

  • Gast
Insolvenz
« Antwort #4 am: 18. März 2006, 10:50:00 »

In England gehts noch schneller max. 12 Monate und wird EU weit anerkannt!
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