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Autor Thema: Gewaltgeschädigte/Schwerbehindert/Leistungsentzug,erpressteSchulden/Obdachlosigk  (Gelesen 3081 mal)

TraumaII

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Hallo liebe Forum-Mitglieder,
ich suche Rat und Infos. Ich hatte noch nie Schulden bis mich der Leistungsträger (SGB XII, Kap.4) dazu gedrängt hat.
Kämpfe seit Jahren um Opferentschädigung. Mündliche Verhandlung am 21.07.2017 bis jetzt immer noch kein Urteil.
Antrag auf aufstockende Leistungen SGB XII, Kap. 21.07.2017, Widerspruch seit Okt 2017, keinen Bescheid erhalten.
Jegliches tun zwecklos. Man macht einfach nicht.
Stand kurz vor der Zwangsräumung. Auszug aus der Whg. , sieben Wochen wohnungslos, seit kurzem wieder Whg.

Die Schulden sind durch den Leistungsentzug angefallen.
Bin 60 Jahre und will kein Insolvenzverfahren, dass mich dann wieder knechtet.

Was erwartet mich ohne ein solches Verfahren.
Herzliche Grüße
TraumaII
Gespeichert
 

HausH


moin,

bei dir scheint es viele Baustellen zu geben, kannst du noch etwas genauer angeben wie es zu dem Leistungsentzug kam und wieviel durch diesen Fehler offen ist?


Hast du schon eine Rechtsberatung erhalten? Vielleicht anwaltliche Hilfe?


gruß HausH
Gespeichert
Restschuldbefreiung erhalten am 6.12.2017
 

TraumaII

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Hallo HausH,

das ist eine lange traurige und brutale Story (Betrug und Rechtswidrigkeiten in der Opferentschädigung sowohl im Verfahren auf
Grundsicherungsleistungen nach SGB XII, Kap.4). Nach deren Aufdeckung und Beweiserbringung werde ich massiv unter Druck gesetzt. Wurde finanziell kaltgestellt und regelrecht in die Obdachlosigkeit getrieben.

Habe aber ein vorrangiges Problem:
Hatte am alten Wohnsitz ein P-Konto, dann sieben Wochen ohne Wohnung, nun neue Wohnung und habe ab Okt eine
neue Bankverbindung. Die Einrichtung des P-Kontos überschneiden sich zeitlich, sodass ich ca. 14 Tage ohne diesen
Schutz bin und der Gläubiger hier zuschlagen könnte.

Wie kann ich wieder an mein Geld kommen. Meine Erwerbsminderungsrente liegt unter der Pfändungsgrenze.

Herzliche Grüße
Gespeichert
 
 

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