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Autor Thema: Pfändungsbeschluss  (Gelesen 1430 mal)

xaver

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Pfändungsbeschluss
« am: 12. März 2009, 12:27:02 »

Hallo allen,

bitte um Hilfe ich bin verzweifelt.

ich arbeite, bin verheiratet und verdiene 1360 € circa im Monat.
ein Lohnpfändung liegt bei meinem Arbeitgeber vor, jedoch aufgrund der Freigrenze wird nichts überschussiges dem Gläubiger überwiesen.

DEn Gläubiger hat jedoch mein Konto durch Pfändungsbeschluss gepfändet. Die Pfändungsbeschluss wurde der Bank am 10.02.2009 zugestellt,
die Bank hat mich jedoch am 26.02.2009  darüber im kenntniss gesetzt.  Am 05.03.09 habe ich einen Antrag auf Freigabe mein Gehalt beim Amtsgericht gestellt und am 09.03.09
habe den Freigabebeschluss an der Bank vorgelegt.  Mir wurde gesagt dass ich noch 1 oder 2 Tage warten muss bis ich über das geld verfügen könnte, jedoch statt dessen
man hat mir telefonisch benachrichtigt dass dass Geld am Gläubiger am 06.02.09 überwiesen hatten.

ich weiss nicht wass ich machen muss. Der Ansprechpartner der bank sagte mir, dass er beim Gläubiger angerufen hat und dass erklärt hat dass das Geld durch ein Versehen übewiesen wurde,
ich habe jedoch bislang keine endgultige Zusage, ob das Geld zurücküberwiesen werden oder nicht.

Bitte um Hilfe, ich muss mein Miete zahlen und alle anderen Dinge worauf ich nicht verzichten kann.
Was soll ich tun?

MfG

Xaver
Gespeichert
 

paps

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Re: Pfändungsbeschluss
« Antwort #1 am: 12. März 2009, 20:22:05 »

Grundsätzlich wäre zu klären, warum Sie erst nach 16 Tagen eine Info über den Pfändungsbeschluß bekommen.
Ist der "Verursacher" bekannt, bestünde hier eine klare Schadenersatzforderung.

Ansonsten können Sie nur noch hoffen, dass die Bank intelligent genug ist, das Geld zurück zu holen.

So wie das Klingt, ist die Grundfarbe der Bank gelb.
Gespeichert
MfG Paps (der jetzt in BW lebt)

Paps arbeitet hauptberuflich für die Debeka-Versicherungen Bausparkasse
 (http://www.cosgan.de/images/more/schilder/041.gif)
 
 

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