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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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 am: Heute um 18:30:52 
Begonnen von Makolo - Letzter Beitrag von Makolo
Hallo!
Die Bank sendet eine Erinnerung.

Bitte zahlen Sie die Darlehensrate ein.
Wir fordern Sie auf, die Darlehensrate zuzüglich Mahnentgeld von 10,00 € in den nächsten 10 Tagen einzuzahlen.

Es handelt sich insgesamt um 4.979,87 €

Ich habe dieses Schreiben, das davor (und sonst auch alle Schreiben) dem IV gesendet.

Ich habe der Bank schon nach dem ersten Schreiben mitgeteilt das ich das Anliegen an den IV gesendet habe. Mit Anschrift des IV und der bitte weiteres mit dem IV zu besprechen bzw. weitere Schreiben an Ihn zu senden.

Jetzt scheint es für mich so, das die Bank meine Schreiben (per Post) einfach ignorieren.

Habe heute wieder ein Schreiben aufgesetzt , mit der bitte Sie sollen sich an den IV wenden.

Wahrscheinlich bekomme ich weitere Mahnungen.
Ich denke, ich sende weitere Mahnungen einfach an den IV weiter.

Oder habt Ihr hier eine andere Idee?

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 am: 05. Mai 2021, 17:45:33 
Begonnen von Jonny0815 - Letzter Beitrag von Jonny0815
Hallo zusammen,

habe durch Zufall gesehen, dass ich die Möglichkeit hatte die WVP auf drei Jahre zu verkürzen.
Leider habe ich auch keine Info vom TH erhalten.
Nach Anfrage beim TH hatte mir dieser Mitgeteilt, dass die Situation am Stichtag nicht gegeben war. Der Fehlbetrag betrug ca. 3 - 4000 €.
Woher will er wissen, dass die Situation nicht gegeben war? Das Geld hätte ich mir leihen können.
Ist dies jetzt so hinzunehmen ?

Die andere Frage, welche mich quält, ist, ob der Gläubiger sein Veto einlegen kann und ich dann doch die vollen 6 Jahre zahlen muss ?

Ich danke vorab für die Antworten.
Vom TH kommt irgendwie nichts, nur die jährliche Frage, nach meiner finanziellen Situation.



 



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 am: 09. April 2021, 22:12:20 
Begonnen von Serkan - Letzter Beitrag von Wandervogel
Such dir ein lebendigeres Forum für deinen  Frage. Ich empfehle https://schuldner-community.de/forum/. Da soltest du kompetente Antworten bekommen.

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 am: 09. April 2021, 20:32:25 
Begonnen von Serkan - Letzter Beitrag von Serkan
Hallo
Erstmal danke für die Aufnahme. Ich bin seit 6 Monaten in Privatinsolvenz. Bevor ich privat Insolvenz angemeldet habe war beim Schuldnerberatung. Leider waren die nicht das gelbe vom Ei. Das einzige was ich da bekommen habe war vom Anwalt das Schreiben wegen P Konto, bezüglich der Freibetrages. Naja danach habe ich über ein Anwalt Insolvenz angemeldet. Mein Konto würde auch gepfändet. Jetzt habe ich dies bezüglich paar Fragen. Ich verstehe das nicht ganz. Ich bekomme 2 mal Gehalt. Einmal Ende des Monats dann zum 10. Wie funktioniert das ganze . Von meinem Gehalt wird ja gepfändet und dann noch mal von meinem Konto. Ist das normal so. Ich dachte von meinem Gehalt wird schon alles abgezogen.
Und zweitens wie lange ist das Schreiben von dem Anwalt gültig wegen Freibetrag?

Eine Frage hätte ich noch. Wie ist es mit dem nicht Pfändbaren Zahlungen wie zb Feiertagszuschläge oder Sonntagsarrbeit. Die sind ja laut gezezt nicht pfändbar. Weil das Geld wird ja auf mein Konto überwiesen aber woher soll die Bank wissen was davon nicht pfändbar ist? Oder muß der Arbeitgeber das bei der Bank angeben.

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 am: 08. April 2021, 12:33:06 
Begonnen von Jama - Letzter Beitrag von Jama
Danke für die Antwort.
Werden dann am 15 die Abbuchungen verhindern. Daraufhin unsere nebenkonten ausgleichen und auf P-Konto umstellen. Anschließend Arbeitgeber informieren über das neue Konto. Danach die Bank über Haus Verkauf informieren und versuchen das wir das sauber mit ihnen erledigen können. Das sind unsere weiteren Schritte. Danach werden wir dann die anderen Zahlungen außer an die Hausbank einstellen.

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 am: 08. April 2021, 09:51:23 
Begonnen von Jama - Letzter Beitrag von Wandervogel
Nein, das berührt das Strafrecht nicht. Das Strafrecht kommt bei Schulden eigentlich nur ins Spiel, wenn man beim Abschluss von Kreditverträgen bewusst getäuscht hat, um den Kredit überhaupt zu kommen, obwohl man wusste, ihn nicht zurückzahlen zu können. Oder wenn man bestellt, ohne bezahlen zu können und dies auch ganz bewusst macht.

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 am: 07. April 2021, 20:44:19 
Begonnen von Jama - Letzter Beitrag von Jama
Vielen Dank schon mal für die Antworten. Haben heute nochmals mit der Schuldnerberatung Telefoniert, er klang total anders als gestern und er meinte das wir erstmal nicht alle Zahlungen einstellen sollen, es hat ja auch die letzten Monate geklappt... das wie mal ausgeblendet...Jedoch bekommen wir Ende April das letzte Elterngeld und Mitte April gehen nochmals Verbindlichkeiten vom Konto ab. Danach beginnt dann das eigentliche große Loch. Wir wollten eigentlich die Buchungen bereits  am 15. verhindern um unsere beiden Nebenkonten, welcheleicht in Dispo ist, auszugleichen um dieses dann im Anschluss als P-Konto umzuwandeln, worauf in Zukunft auch der Lohn drauf kommt. Auch steht eine Autoreperatur an, welches notwendig ist um zur Arbeit zu kommen.

Machen wir uns nun Strafbar wenn wir die Buchungen am 15 verhindern?

 8 
 am: 06. April 2021, 22:03:25 
Begonnen von Jama - Letzter Beitrag von Wandervogel
Hallo,

die Ratschläge die ihr sucht, sind nicht leicht zu geben. Fangen wir mal an mit dem Einstellen der Zahlungen. Sobald dies geschieht, werden die Erinnerungen bzw. außergerichtliche Mahnungen beginnen. Einige Monate nach Zahlungseinstellung sind dann die Mahn- und Vollstreckungsbescheide da. Damit gehen dann die Pfändungen los. Erst ab dann wird ein P-Konto wirklich gebraucht.

Mit guten Nerven und einigem Geschick kann man durch immer wieder mal erfolgende Zahlungen diesen Zeitraum vielleicht etwas verlängern. Der Sinn davon könnte sein, das nicht gezahlte Geld zu benutzen, um sich auf die nicht so üppigen Insolvenzjahre vorzubereiten. Geht die Waschmaschine, der Kühlschrank, die Gefriertruhe in absehbarer Zeit kaputt? Sollte der Kleidungsbestand aufgestockt werden? Halten die Matrazen die nächsten Jahre durch? Es sollten allerdings keine Luxussachen sein, die ggf. noch angeschafft werden, sondern nachvollziehbare, sinnvolle Investitionen in Haushaltsbedarf. Und das alles natürlich ohne neue Schulden.

Mit dem Haus ist da auch so einen Sache. Man könnte rechtzeitig eine neue Bleibe anmieten und das Haus kurzfristig vermieten oder auch einfach leerstehen lassen. In einer Insolvenz eine Wohnung zu finden, ist in manchen Gegenden ziemlich schwierig.

Andererseits kann man darauf spekulieren, dass man den Zeitraum bis zu (für die Gläubiger) erfolgreichen Zangsversteigerung günstig im Haus wohnen bleiben kann. In meinem Fall hatte der Insolvenzverwalter/Treuhänder auf eine Entschädigung für das Wohnen gegen Instandhaltung und Pflege des Hauses verzichtet. Das war für beide Seiten ein gutes Geschäft, denn leerstehende Häuser neigen zum Wertverfall durch Verwahrlosung.

Welche Strategie man fährt hängt letztlich auch davon ab, ob man z.B. auf familiäre Unterstützung zurückgreifen kann.

Sinnvoll wäre es, im Gespräch mit der Schuldnerberatung zu bleiben oder in Internetforen das Gespräch zu suchen.

 9 
 am: 06. April 2021, 13:09:08 
Begonnen von Jama - Letzter Beitrag von Jama
Hallo zusammen,
wir waren heute bei der Schuldnerberatung. Dieser Empfiehlt uns den Weg in die Privatinsolvenz. Tatsächlich ist es so das ich  Aktuell in Elternzeit befinden und ab Juni das Elterngeld wegfallen wird. Ursprünglich sollte das zum Teil mit einem Minijobs aufgefangen werden und nach spätestens zwei Jahren hätte die kleine in die Kita gehen sollen. Durch Corona wird es aber nichts mit Minijob und wir stehen da vor einem ziemlich großen Loch.
Nun werden wir den Kreis schließen und den harten weg gehen.
Wir zahlen momentan unser Haus ab und zwei Darlehn ab. Dazu noch diverse andere Ratenzahlungen.

Meine Fragen welche ich nun habe...
ab wann sollen wir die Zahlungen einstellen? Sollen wir das Haus erstmal weiter zahlen? Würden es gerne Behalten werden wir es leider nicht das sagte schon der Schuldnerberater.
Sollen wir die Lastschriften der Kredite aus den letzten einziehungen zurückgeben? Ab wann sollten wir das P Konto eröffnen und den Lohn darauf überweisen lassen?

Ab wann müssen wir uns mit Umzug beschäftigen?

Wie lange wird denn das P Konto gesperrt wenn die Insolvenz eröffnet wurde?

 10 
 am: 18. März 2021, 10:35:33 
Begonnen von Blubsi - Letzter Beitrag von Wandervogel
Hausärztliche Atteste haben nahezu keinen Wert. Um sicher zu gehen, solte immer ein fachärztliches Attest bzw. das einer Klinik vorgelegt werden. Ohnehin kann man fragen, ob nicht ohnehin statt einer hausärztliche Behandlung eine psychotherapeutische Behandlung bzw. psychiatrische Behandlung angesagt ist.

Meine Empfehlung also: zuerst eine fachärztliche (psychiatrische) Diagnose einholen und darauf dann ein Attestierung durch eben diese Facharztpraxis. Weitere Diagnosen/Atteste, auch hausärztliche und psychologische, können dies dann untermauern und befestigen.

Dass Gläubiger einen Versagungsantrag stellen können, ist auch bei besten Attesten möglich. Aber für die Abwehr dieser Antrgäge sollte man sich eben gut vorbereiten. Je besser die Atteste sind, umso weniger werden Gläubiger Lust haben, gutes Geld für einen Versagungsantrages aus dem Fenster zu blasen. Sowas machen dann eigentlich nur noch persönlich motivierte Gläubiger.

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