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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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 61 
 am: 09. Juli 2018, 02:59:13 
Begonnen von worse_year_2013 - Letzter Beitrag von worse_year_2013
Ich würde diese Forderung als längst verjährt abhaken.

So sehe ich das auch  :neutral:

Ansonsten scheint es ja eine Insolvenzforderung zu sein. Also solche hätte sie eigentlich auch in die Insolvenz gehört.
Ich gehe mal davon aus, dass die Schlussverteilung gelaufen ist und die WVP läuft. Ich würde das dem Forderungsinhaber ggf. entsprechend mitteilen.

Jein. Da zu dieser Sache nie eine Mahnung, oder schlimmer ein Mahnbescheid kam, sich dieser möchtegern Abmahn-Anwalt auch nach der Abmahnung nie wieder gemeldet hat, speziell mit meiner Forderung mir erstmal die Beweise für diesen angeblichen Download zu erbringen, sah ich keine Notwendigkeit das damals dem Treuhänder mitzuteilen, oder hab es damals halt leider vergessen.

Die Frage ist aber aktuell vielmehr: Kann oder wird mir so ein Fall Steine in den Weg legen, so kurz vor der Restschuldbefreiung? Ich habe gar keine Probleme diese Sache an einen Anwalt abzugeben, sollte diese Inkassofirma weiter Stress machen, weil ich eine Rechtsschutzversicherung habe. Ich sehe das derzeit wieder nur als ein Versuch von Geld-Abzocke, ala "mit dem können wir es ja mal wieder versuchen. Vielleicht ist er ja so dumm und zahlt".

 62 
 am: 08. Juli 2018, 19:00:49 
Begonnen von worse_year_2013 - Letzter Beitrag von Wandervogel
Ansonsten scheint es ja eine Insolvenzforderung zu sein. Also solche hätte sie eigentlich auch in die Insolvenz gehört.

Ich gehe mal davon aus, dass die Schlussverteilung gelaufen ist und die WVP läuft. Ich würde das dem Forderungsinhaber ggf. entsprechend mitteilen.

 63 
 am: 08. Juli 2018, 18:32:47 
Begonnen von worse_year_2013 - Letzter Beitrag von waldi
Ich würde diese Forderung als längst verjährt abhaken.

 64 
 am: 08. Juli 2018, 15:03:28 
Begonnen von worse_year_2013 - Letzter Beitrag von worse_year_2013
Guten Tag allerseits.
Ich bin neu hier und verfolge, lese immer wieder mal mit.
Jedoch bin ich nun in einer Situation, bei der ich Hilfe brauche. Aktuell erhoffe ich mir hier Hilfe, bevor ich das an den größeren Nagel hänge, mich also an meinen Treuhänder wende.

Ich bin Anfang 2013 in die Privatinsolvenz gekommen, durch eine Scheidung. Nun stehe ich kurz vor der RSB. Meine Insolvenz wird also im guten Fall Anfang 2019 beendet sein.
Am Freitag habe ich einen Brief von einer Inkassofirma bekommen, mit der Aufforderung dort einen hohen Betrag zu zahlen, der durch eine angebliche Abmahnung wegen eines angeblichen Downloads besteht. Bereits im Frühjahr 2013 habe ich diesem Abmahn-Anwalt per Einschreiben geantwortet, dass er mir diesen Beweis erbringen soll, dass ich diesen Download getätigt habe. Dieser Beweis kam nie. Seit 2013 habe ich auch nichts mehr davon gehört. Nun kommt diese Inkassofirma und fordert zu diesem Fall weiterhin diese Kosten, zzgl. erheblicher Zinsen.

Meine Frage ist daher nun:
Muss ich diesem Inkassounternehmen mitteilen, dass ich mich seit 2013 in der Privatinsolvenz befinde, bzw. ist das insgesamt überhaupt noch wichtig, interessant für mich? Denn dieser Abmahn-Anwalt hat sich seit 2013 nie wieder gemeldet. Dazu habe ich auch nie eine Mahnung oder einen Mahnbescheid bekommen. Diese Abmahnung kam aber vor dem eigentlichen Antrag und noch vor der Eröffnung zur Privatinsolvenz.
Aktuell sehe ich diesen Fall als nochmaligen Versuch einer Geld-Abzocke.

 65 
 am: 07. Juli 2018, 16:15:38 
Begonnen von tataallesklar - Letzter Beitrag von KarlPaul
@Ehefrau
Das kann es auch sein, eine "neue" Bank hätte mir auch nichts gegeben.
Ich hatte aber schon ab Mitte WVP und nach meinem Umzug immer diese Bankverbindung und die Mitarbeiter
kannten mich über die Jahre. Das Konto wie das Verfahren wurde geräuschlos geführt. Ich war für die mit meinen 445.000 €
Insolvenzschulden auch nicht der Standardschuldner. 
Schon 1 Jahr vor WVP wurde mir zugesagt das dann die noch negative Schufa für die Filiale keine Rolle spielen wird. 

 66 
 am: 07. Juli 2018, 13:40:14 
Begonnen von tataallesklar - Letzter Beitrag von Ehefrau
Es ist so krass wie unterschiedlich das gehandhabt wird. Meine (neue) Bank hat mir nicht mal einen Dispo von 500 € geben wollen, den ich finanziell zwar nicht brauchte, aber meinen Score  anheben wollte.
Meine alte Bank hatte mir den Dispo noch vor Ende der RSB angeboten, da hatte ich allerdings abgelehnt.

 67 
 am: 07. Juli 2018, 10:56:24 
Begonnen von tataallesklar - Letzter Beitrag von KarlPaul
Eine "richtige" Karte mit Kreditlinie (5.000 €) habe ich von meiner Hausbank einen Monat nach Erteilung der RSB bekommen.

 68 
 am: 07. Juli 2018, 10:25:28 
Begonnen von tataallesklar - Letzter Beitrag von GuentherN
Mich würde mal interessieren ab welchem Schufa Score ihr eine Kreditkarte bekommen habt?

 69 
 am: 07. Juli 2018, 09:29:49 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von KarlPaul
Unabhängig von dem Gewürge mit der falschen Eintragung empfehle ich Dir die Karte plus Konto von Revolut. Schufa egal und für die USA kannst Du sie in $ zum günstigsten Wechselkurs nutzen.

 70 
 am: 07. Juli 2018, 08:49:13 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von GuentherN
Mein Schufascore ging gestern hoch auf 90,87%. 3 Jahre und 2 Monate nach der RSB.

Ich hatte die Schufa am Montag auf einen Eintrag hingewiesen der noch aus der Insozeit stammt aber immer noch nicht gelöscht wurde. Bisher haben die noch nicht reagiert. Der Eintrag hat ein falsches Erledigungsmerkmal. Da steht Forderung ausgeglichen zu 08.2016 aber da war die RSB schon über 1 Jahr beendet.
Wie lange dauert es bis der Eintrag korrigiert wird?
Ich hoffe es geht schnell denn ich brauche eine KK für einen anstehenden USA Trip.

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