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Schulden und Insolvenz Hilfe Forum

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 am: 18. Februar 2019, 11:10:03 
Begonnen von Ichbinich - Letzter Beitrag von Wandervogel
Bei der Schuldenhöhe wird ja wohl kaum etwas anderes als eine Privatinsolvenz übrigbleiben. Um die vernünftig vorzubereiten sollte unbedingt eine Schuldnerberatung konsultiert werden, und zwar möglichst eine gemeinnützige, also kostenfreie. Bei Kaufsucht und Schulden klingelt ja immer das Alarmglöckchen, ob es zu juristischen Schritten deiner 'Gegner' gegen dich gekommen ist, die das Ganze doch komplizierter machen könnten.

Bei deiner Gläubigersuche kann ich leider nicht sonderlich helfen, da ich so etwas nicht gebraucht habe. Ich habe also keine praktischen Erfahrungen damit. Wenn sich hier niemand mit entsprechenden Tipps meldet, dann probiere es doch mal hier: https://schuldner-community.de/forum/.

Wenn es zu der psychischen Erkrankung gute Belege (z.B. Atteste von Fachärzten, GdB, Bescheinigungen von Behörden) geben sollte, empfiehlt es sich, diese auch schon mal zu sammeln. Im Insolvenzfall können die nützlich werden.

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 am: 17. Februar 2019, 08:19:56 
Begonnen von Ichbinich - Letzter Beitrag von Ichbinich
Guten Morgen,
mein Name ist Ulrike, ich bin 53 Jahre und habe schätzungsweise minimum 100 000E Schulden.
Über die Anzahl der Gläubiger habe ich überhaupt keinen Überblick, es können 30, aber auch 50 und mehr sein.
Kurze Info  - nicht als Entschuldigung - ich war / bin psysisch krank, kaufsüchtig und habe alles verdrängt. Nun bin ich in Therapie - leider sehr spät und denke, langsam in der Lage, das Ganze in Angriff zu nehmen. Fühle mich aber total überfordert und weiß nicht, wo anfangen.
ich suche gerade alle Briefe - die ich nicht sofort entsorgt habe zu sammeln und habe eine Anfrage an die Schufa gestellt. Wenn mir jemand noch etwas raten kann  - ich bin für jeden Tipp sehr dankbar.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag

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 am: 15. Februar 2019, 22:24:47 
Begonnen von geschieden1907 - Letzter Beitrag von ketamin
Ich hatte so ein ähnliches Schreiben bekommen. Einfach mal beim Gericht anrufen oder vorbei schauen. Die Dame dort teilte mir dann mit, dass sämtliche Verfahrenskosten und Gerichtskosten bereits durch das gepfändete Einkommen gedeckt waren. Desweiteren wurde mir gesagt das diese Schreiben vorsorglich rausgeschickt werden.

LG

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 am: 13. Februar 2019, 04:31:12 
Begonnen von geschieden1907 - Letzter Beitrag von geschieden1907
Frage. Ich stehe kurz vor der RSB und habe nun ein Schreiben von meinem TH bekommen, dass ich bitte nach Erteilung der RSB die Prozesskosten an das Gericht überweisen soll. Diese wurden damals wohl gestundet, was mir entfallen ist. Jedoch verstehe ich nicht, wieso ich nun noch im Nachgang die Prozesskosten zahlen muss, obwohl ich in den letzten 6 Jahren über 100.000 Euro an den TH überwiesen habe? Nach meinem Wissen werden doch die Prozesskosten zuerst bedient, wenn pfändbares Einkommen besteht, oder? Denn pfändbares Einkommen hat direkt von Anfang an bestanden, in nicht kleiner Summe.
Oder ist das Schreiben des TH ggf. nur ein Versehen?

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 am: 02. Februar 2019, 19:02:07 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von koelner84
Nach länger Zeit melde ich mich auch mal wieder.

Im Oktober letzten Jahres waren meine sechs Jahre überstanden und im November erhielt ich die RSB mitgeteilt.  :cool:

Meine Score-Historie ist sehr positiv zu betrachten.
Die Bankschulden wurden während des laufenden Verfahrens an ein Inkasso verkauft. Stand dessen wurde dieser Eintrag seitens der Bank erledigt und kein neuer Eintrag erstellt. Somit blieb nur das Insolvenzverfahren als Negativmerkmal bestehen.
Mein Score Verlauf:

4. Quartal 2018: 24%

RSB im November 2018 erteilt

1. Quartal 2019: 39%


Einen Handyvertrag könnte ich bereits 2016 ohne Probleme abschliesen! 2016 eröffnete ich auch ein neues Konto bei der Sparkasse, nachdem wir umgezogen sind. Auch dies ganz ohne Probleme und ohne Mehrkosten oder Sonderbedingunen oder Auflagen.
Beides ist in der Schufa vermerkt.
Auch im Versandhandel kann ich seit jeher ohne Probleme bestellen.

Ich bin zufrieden und froh über die Entscheidung mich der Herausforderung offen und ehrlich gestellt zu haben.

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 am: 02. Februar 2019, 18:19:23 
Begonnen von mercedesc180 - Letzter Beitrag von mercedesc180
Hallo liebe Forumsgemeinde,

bin seit August 2014 in der Privatinsolvenz. Verfahren wurde 2016 nach §200 aufgehoben. Da ich eine relative Hohe Lohnpfändung ( ca. 650 Euro monatlich) haben (hinzu kommt noch eine Kautionseinnahme und Sparvertrag), möchte ich diesbezüglich auch dann im August die Verkürzung nach 5 Jahren Abtretung (vollständige Bezahlung der Verfahrenskosten) nach §300 stellen. Ich habe insgesamt gesehen seit der Aufhebung des Verfahrens ( §200) gar keinen Kontakt mehr zu meinem Treuhänder. Er lässt mich in Ruhe und ich Ihn! Da für mich es offensichtlich ist das die Verfahrenskosten bezahlt sein müssten (wegen hohem Pfändungsanteil), sollte ich trotzdem vorher dem Treuhänder davon in Kenntnis setzen das ich den Antrag auf Verkürzung nach §300 machen möchte? (Bestätigung für die Begleichung der Verfahrenskosten anfordern als Beweis für das Gericht ?) Wird der Treuhänder mich vorher nochmal unter die "Lupe" nehmen und z.b meine Einhaltung der Obliegenheiten überprüfen oder sogar die Kontoauszüge von mir haben wollen zwecks Überprüfung? Also ist es üblich das vor Verfahrensende nochmal der Schuldner "durchleuchtet" wird und geschaut wird oder interessiert es dem Treuhänder jetzt nicht mehr? Wie geschrieben, ich habe seit der §200 Aufhebung des Verfahrens so ziemlich keinen Kontakt mehr zum Treuhänder.

Freue mich auf Antworten von Euch und bedanke mich schon mal im Voraus dafür!!!
Gruß
mercedesc180

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 am: 02. Februar 2019, 10:30:27 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von Ehefrau

Wie kann ich das denn abstellen, das dies nicht mehr passiert?
Weiter bekommt noch eine Bank mit der ichdicht s macht zutun habe jeden Monat
übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte. Warum?
Das würde ich auch gerne abstellen lassen.

Wende ich umgehend an die Schufa und sende denen das Schreiben des Amtsgerichts über die erteilte RSB mit, dasselbe machst du mit der Bank.
Die Schufa MUSS das direkt als erledigt eintragen. Ebenso würde ich denen massiv Druck machen, dass du eine umgehende und angepasste (seit 14 Monaten) Score-Berechnung verlangst.

Wie du in meinen anderen beiträgen sehen kannst war meine Quote zu dem Zeitpunkt auch noch so schlecht.
Ansonsten check einfach, ob die Schufa die RSB eingetragen hat, was sie bestimmt getan hat, den Punkt findest du unter Anzeige weitere Optionen.
Falls die Bank trotz dieser Punkte weiter Beträge meldet würde ich die Schfa darauf aufmerksam machen und nachfragen, weshalb dort weiter eingetragen wird.
Kommunikation hilft ;)

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 am: 25. Januar 2019, 15:01:04 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von geschieden1907

Wie kann ich das denn abstellen, das dies nicht mehr passiert?
Weiter bekommt noch eine Bank mit der ichdicht s macht zutun habe jeden Monat
übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte. Warum?
Das würde ich auch gerne abstellen lassen.

Wende ich umgehend an die Schufa und sende denen das Schreiben des Amtsgerichts über die erteilte RSB mit, dasselbe machst du mit der Bank.
Die Schufa MUSS das direkt als erledigt eintragen. Ebenso würde ich denen massiv Druck machen, dass du eine umgehende und angepasste (seit 14 Monaten) Score-Berechnung verlangst.

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 am: 23. Januar 2019, 07:36:56 
Begonnen von Ehefrau - Letzter Beitrag von Pippalu
Guten Morgen,

ich habe jetzt endlich meine Auskunft bekommen.
Nach 14 Monaten der Befreiung bin ich leider noch bei 12%
Jetzt ist eiraufgefallen, das eine Bank immer noch jedes Jahr einen damals offenen Betarg meldet.
Wie kann ich das denn abstellen, das dies nicht mehr passiert?
Weiter bekommt noch eine Bank mit der ichdicht s macht zutun habe jeden Monat
übermittelte Wahrscheinlichkeitswerte. Warum?
Das würde ich auch gerne abstellen lassen.

Viele Grüße

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 am: 20. Januar 2019, 10:59:56 
Begonnen von katzenfrau2 - Letzter Beitrag von Amy
Hatte damals auf dem Gericht jährlich die Auflistung der Verteilung angefordert und problemlos erhalten.

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